29
Jun
Autor: Pascal - Kategorie: Einkaufen
[Trigami-Review]
Ich habe schon mehrmals über LeShop.ch eingekauft und war immer äusserst zufrieden. Da das Sortiment des Online-Supermarkts jetzt auch Tiefkühlprodukte aller Art umfasst, werde ich bestimmt noch öfters bei LeShop bestellen! Der Online-Shop mit Migros-Sortiment bietet nämlich nicht Glacé und Tiefkühl-Pizzen zu astronomischen Preise an, sondern verkauft sie zum selben Preis wie im Supermarkt. Eine komplette Übersicht über eiskalte Produkte findet man in der neuen Kategorie Tiefgekühltes.
Wie ist es aber möglich, dass solche Tiefkühlprodukte überhaubt geliefert werden können, ohne dass sie auftauen? Die Antwort lautet Trockeneis! Pizzen und Glacés erhält man zusammen mit dem Rest der Lieferung in speziell dafür vorgesehenen Kühlboxen. LeShop.ch liefert zwar auch, wenn man nicht zuhause ist, aber die Anwesenheit ist wünschenswert, damit man die Tiefkühlprodukte sofort in den Tiefkühler legen kann. Der Express-Bote nimmt die Kühlbox dann direkt wieder mit und man zahlt kein Depot.
Falls man bei der Lieferung nicht anwesend sein sollte, wird die Kühlbox vor der Tür deponiert und ein Depot von 30 Franken auf die Warengesamtsumme aufgeschlagen (pro Bestellung, nicht pro Box). Der Express-Bote nimmt die Box dann bei der nächsten Lieferung wieder mit und die 30 Stutz werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Die Kühlbox mit den Tiefkühlprodukten wird zusammen mit einem Karton mit Trockeneis (-78°C) vor der Haustür deponiert.Wegen der Eiseskälte sollten deshalb folgende Punkte beachtet werden:
- Das Trockeneis ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
- Vermeiden Sie direkten Hautkontakt (mit Handschuhen anfassen)
- Bewahren Sie das Trockeneis niemals in einer fest verschlossenen Verpackung und/oder einem schlecht belüfteten Raum auf
LeShop garantiert, dass die Produkte während der ganzen Lieferzeit gekühlt werden. Zuerst werden die Tiefkühlprodukte nämlich bei -28°C zwischengelagert bevor sie dann in Kühlboxen mit Trockeneis verpackt werden. In den Boxen bleibt die Temperatur konstant unter -15° Celsius. Die Boxen werden anschliessend mit dem Lastwagen zu den Post-Verteilzentren transportiert und von dort aus bis vor die Haustüre geliefert.
Kommen wir nun zum kleinen oder auch grossen “Aber“: Die Lieferkosten. Es gibt für die Tiefkühlprodukte keinen Mindestbestellwert. Die Lieferkosten für Tiefgekühltes sind abhängig vom Füllgrad der Box: Je voller die Lieferbox, desto niedriger die Lieferkosten, die stufenweise von CHF 10.- bis auf CHF 5.- sinken. Ist die Box zu mindestens 70% gefüllt, ist die Tiefkühl-Lieferung sogar gratis. Die genauen Lieferkosten erscheinen beim Einkauf unten im Warenkorb. Die Lieferkosten für die Tiefkühlprodukte werden einfach auf die übrigen LeShop-Lieferkosten aufgeschlagen.
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29
Jun
Autor: Pascal - Kategorie: Website
Unter der Adresse http://grischablog.ch/ schreibt Pascal Birchler regelmässig über Aktuelles aus dem Kanton Graubünden. Reinschauen lohnt sich!
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25
Jun
Autor: Pascal - Kategorie: Digital
[Trigami-Review]
cyon ist mit über 7000 Kunden einer der grössten Webhoster der Schweiz und viele Blogger und Firmen setzen auf cyon. Ich persönlich bin mit meinem jetzigen Anbieter absolut zufrieden, doch da alle immer sehr positiv con cyon sprechen, wollte ich dessen Hosting auch einmal ausprobieren. Leider habe ich schon sehr häufig von Serverausfällen gehört und die Preise sind auch höher als bei mir. Dennoch sagte ich mir: “Hey, ein Versuch ist’s Wert!”

Für cyon sprechen vor allem der Serverstandort Schweiz, ein attraktives Vermittlerprogramm und viele weitere Gründe. Mir gefällt vor allem der rasche Anmeldeprozess, wo zwar jedes Feld beschrieben ist, die Registrierung aber so simpel ist, dass ich keine Hilfe benötigte. Positiv ist der eingebaute Bestellungsvorgang für Domains, man muss sich also nicht mit Switch rumschlagen, dafür geht’s einfach etwas länger bei einem Domain-Transfer. Nach 4 Schritten ist auch schon fast alles erledigt und ich musste nur kurz auf die Bestätigung per E-Mail warten.
Die Aktivierung über den Link in der E-Mail dauerte rund 30 Sekunden und schwupps war ich im Kundencenter namens my.cyon eingeloggt. Das ist die Schalt- und Informationszentrale für meine persönlichen Daten, Produkte, meine Rechnungen usw. Man findet sich dort schnell zurecht und fühlt sich sehr wohl! Was mir besonders gut gefällt:
- Es wird sehr deutlich auf das Vermittlerprogramm hingewiesen, was bei manchen Hostern nicht so der Fall ist.
- Ich habe 60 Tage Zeit, mein Hostingpaket ausgiebig zu testen und kriege mein Geld zurück, wenn mir etwas nicht passt.
- Meine Daten kann ich rasch bearbeiten und ich kann auch den Newsletter abbestellen.
- my.cyon hebt sich gut von der normalen Website ab, so dass man sich nicht verirren kann.
- cyon bloggt!
Über my.cyon gelange ich übrigens weiter in das Control Panel meines Servers. Hierfür benötige ich einen anderen Benutzernamen, für den ich auch ein separates Passwort angeben kann (wohl aus Sicherheitsgründen). Das Design des Control Panels ist widerrum anders als das des Kundencenters. Bisher war ich mich nur an Plesk gewöhnt, ein weit verbreitetes Verwaltungsprogramm beim Webhosting. cyon setzt hier allerdings auf eine Eigenentwicklung, mit der ich sehr zufrieden bin!
Fazit
Im Grossen und Ganzen gefällt mir cyon ausgezeichnet und ich könnte mir vorstellen, auch auf Dauer dort Kunde zu sein. Jedoch hat mein Hoster einen etwas tieferen Preis und es gab noch nie Serverausfälle. Gut, bei cyon weiss ich das ja nur vom Hören/Sagen und habe selbst keine Erfahrungen mit der Ausfallrate dort!
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08
Jun
Autor: Pascal - Kategorie: Digital, Küche
[Trigami-Review]
Unter dem Namen menu2 hat vor kurzem ein interessanter Dienst gestartet, der in der Zielgruppe sehr flexibel ist: Geschäftsleute, Familien, Touristen, Junge und auch Alte spricht der spannende Web-Dienst an. Auf menu2 werden täglich aktuelle Mittagsmenüs von Restaurants aus allen Ecken der ganzen Schweiz angezeigt. Die Regionenauswahl kann der User über Google Maps frei wählen, somit ist man nicht auf die Eingabe einer Postleitzahl oder eines Ortes beschränkt.
Die Mittagsmenüs dieses Kartenausschnitts kann man via E-Mail abonnieren, was einer der Haupt-Services von menu2 darstellt - alles kostenlos, versteht sich! Jeder versendete Newsletter ist persönlich auf den User abgestimmt und wird täglich kurz vor Mittag versendet. “Ziemlich cool”, dachte ich mir also und schaute gleich, welche Restaurants in Chur bereits auf menu2 ihre Menüs anpreisen. Nicht einmal zwei Sekunden später dann die grosse Ernüchterung:
Bisher scheinen sich erst die Coop Restaurants auf menu2 zu tummeln - von einheimischem Gewerbe gibt es leider keine Spur. Meiner Meinung nach müsste man hier mit Offline-Marketing auf sich aufmerksam machen, ansonsten wird ein Wirt wahrscheinlich nie von diesem eigentlich sehr einfallsreichen Service erfahren. Positiv erwähnenswert ist aber an dieser Stelle noch, dass bald eine Mobile-Version verfügbar sein soll. Direkt auf dem iPhone sein Lieblingsessen suchen und per GPS zur Adresse finden. Ein Kindertraum wird wahr
menu2 weiss natürlich selber, dass in diese Richtung noch viel unternommen werden muss. Deshalb werde ich noch rasch auf ein weiteres cooles Feature eingehen, welches vor allem die Gastro-Betriebe anspricht. So erhält jedes eingetragene Restaurant eine Subdomain à la meinebeiz.menu2.ch. Clever, nicht? Dort werden Adresse, Telefonnummern, Kartenausschnitt und die aktuellen Mittagsmenüs in kompakter Form dargestellt. Natürlich noch mit einem Hinweis auf den Newsletter. Die Öffnungszeiten stehen aber nicht bei allen Beizen - schade.
Alles in allem ist menu2 aber sicherlich eine interessante Website, die man im Auge behalten sollte. Vielleicht werde ich ja im Sommer, wenn ich meine Lehre beginne, desöfteren davon Gebrauch nehmen, da man in der Mittagspause gerne gut essen geht. Man will ja nicht jeden Tag ins gleiche Restaurant - mit menu2 kann man dann schön die Mittagsmenüs vergleichen und sich dann zum Ort seiner Wahl begeben!
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12
Mai
Autor: Manuel Wernli - Kategorie: Aktion, Leben

Leider müssen weiterhin täglich tausende Menschen weltweit qualvoll an Hunger sterben – Du kannst helfen: Spende mit nur dreissig Franken eine Geiss an Bedürftige – und ermögliche dadurch ein Leben ohne Hunger.
Das HEKS (Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz) möchte mit dem Projekt „Gib e Geiss“ einen Beitrag im dringend notwenigen Kampf gegen den Welthunger leisten:
Das Ganze funktioniert so: Spende für dreissig Franken eine Geiss und gib dadurch einer armen Familie die Möglichkeit, sich vom Hunger und den daraus resultierenden Problemen zu befreien – die Geiss gibt Milch, welche für kleine Kinder überlebenswichtig ist, ein weiterer Teil kann verkauft werden. Durch konsequentes Sparen kann möglicherweise ein kleines Stück Land bewirtschaftet werden – die Geiss gibt Dünger, das Stück Land Nahrungsmittel. Den Kindern kann durch weitere Erlöse eine Schulbildung ermöglicht werden. Bringt die Geiss Junge zur Welt, kann die Familie diese an weitere bedürftige Familien weitergeben. Immer mehr leidende Menschen können sich selbst helfen und sind nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen – das Ziel aller HEKS-Hilfsprojekte.
Natürlich ist die Bekämpfung des Hungers leider nicht ganz so einfach und schnell wie in diesem Beispiel kurz geschildert – doch kann mit jeder einzelnen Geiss weiteres Leben gerettet werden – und schliesslich ist jedes Leben kostbar.
Geissen können über die Website gespendet werden – oder du besuchst einen Stand der Geissentour, eine Standaktion quer durch die Schweiz, bei deren du dich als Gegenleistung wahlweise mit der Schleckgeiss oder der Kampfgeiss fotografieren lassen kannst.
Die Aktion wird über verschiedene Social Media-Plattformen beworben: So wird eine Facebook-Fanpage betrieben, ein Twitter-Account informiert über Aktualitäten des Projekts, ein Fotostream auf Flickr, ein YouTube-Channel sowie ein Blog liefern Zusatzinformationen und erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Damit sich die Geissen auch virtuell schön weiter verbreiten…
In diesem Sinne: Määääh und vielen Dank für deine Unterstützung!
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06
Mai
Autor: Ilias - Kategorie: Web 2.0, Website

Unter youdofilms ist eine weitere Video-Plattform online gegangen. Was ist die Idee hinter youdofilms?
Auszug aus der Website:
„auf youdofilms.com kannst du deine eigenen, selbst gemachten werbefilme hochladen. was immer du schon mal besser machen wolltest als die profis; die idee, die du für deine lieblingsmarke verfilmen oder eine geschichte, die du anderen kurz und knapp zeigen möchtest - das alles kannst du hier auf youdofilms.com machen!mach aus deinem lieblingsladen einen hingucker, aus deiner schule eine wellness-oase oder aus deinem hobby eine faszination, die unsere user interessiert.mach es! drehe es! lass die welt an dem teilhaben, was dich bewegt!“
Ist doch eine gute Idee. Wer weiss, womöglich werden so neue, virale Werbe-Clips entstehen. Wie wird sich die Plattform wohl entwickeln? Ich wünsche viel Erfolg!
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28
Apr
Autor: Pascal - Kategorie: Aktion
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Das deutschsprachige Online-Wörterbuch Woxikon.de belohnt alle fleissigen User und Blogger mit Barren aus reinem Gold (99,9%). Dabei schlüpft man in die Rolle von Woxi Jones, der auf der Suche nach dem Schatz vom “goldenen Wörterbuch” ist. Aber Vorsicht: Die Konkurrenz schläft nicht und es wird schwierig werden, tatsächlich einen von 5 Goldbarren zu ergattern!
Die Regeln sind dabei auch noch recht einfach: Komme unter die Top 5 von einer der drei Kategorien (Blogs, Ideen, Eintragen von Wörtern) und schon sind deine Chancen mindestens doppelt so hoch wie vorher. Bis dahin läuft das Gold nicht weg, nur die Zeit wird immer weniger: Bis Ende Juli hat man noch Zeit!
Im Vordergrund steht wie immer der Spass an einem wachsenden Portal mitzuwirken - und natürlich die Chance auf echtes Gold. Wer ausserdem als Blogger über diese Aktion berichtet, kann sich zusätzlich auf der Seite eintragen und so an der Verlosung für 5 Goldbarren teilnehmen.

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24
Apr
Autor: Manuel Wernli - Kategorie: Innovation, Wissen, ökologisch

Der Klimawandel ist noch immer ungebremst, die Ölreserven werden stetig kleiner – dennoch scheint die Menschheit immer noch nicht zu begreifen (oder besser: nicht begreifen zu wollen), wie ernst die Lage ist.
Ein Zeichen setzten möchte das Projekt „Filme für die Erde“: „Filme für die Erde verteilt Umwelt-DVDs, welche aber nicht behalten werden, sondern von Freund zu Freund weitergegeben werden sollen.“ Durch diese Weitergabe möchte man möglichst viele Personen erreichen und so weiter über die akute Umwelt-Problematik informieren.
Interessierte können sich hier einen Überblick über die angebotenen Filme machen und direkt eine Bestellung aufgeben.
Auch Unternehmen können / sollen am Projekt teilnehmen: Diese werden angefragt, ob sie DVDs von den besagten Umweltdokumentationen finanzieren würden. Als Gegenleistung wird beispielsweise ein Werbekleber mit dem Logo des Sponsors auf den DVDs angebracht und auf der Online-Plattform erwähnt. Durch die kostenlose Weitergabe der DVD gelangt auch das Logo mit an die verschiedensten Personen. Eine tolle Werbemöglichkeit also. Genauere Informationen diesbezüglich können hier abgeholt werden. Hauptsponsorin ist übrigens die Swisscom.
Finden wir ein gutes, innovatives Projekt!
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21
Apr
Autor: Pascal - Kategorie: Wettbewerb, sport
[Trigami-Review]
Letzten Monat habe ich über das neue Los für Sportwetten von Swisslos berichtet. Totogoal ersetzt das veraltete Toto-R und verspricht mehr Spass und höhere Gewinnchancen. Und weil ich euch versprochen habe (bzw. ich das machen muss), es ausgiebig zu testen, kommt heute mein Erfahrungsbericht dazu.
Ihr dürft dann an dieser Stelle einen Erfahrungsbericht erwarten, wo ich mich ernsthaft mit Aufbau, Gewinnchancen und Spass des neuen Totogoal auseinandersetze. Ein Bild davon könnt ihr euch hiermit schon einmal machen. Ich denke, damit kommt man sicher gut zu recht!
Wie ich dabei vorging? Ganz einfachen: Zuerst musste ich mich bei Swisslos anmelden, wo natürlich sehr streng darauf geachtet wird, dass man volljährig ist. Nach der erfolgreichen Registrierung und einem Altersnachweis habe ich dann meinen Gutscheincode eingelöst. Ganze 50 Franken kann ich verbraten. Das reicht für mindestens zwei ganz ausgefüllte Lose! 20 Franken konnte ich auch schon an eine weitere Person verschenken, der Rest sucht noch einen neuen Inhaber, denn die Gutscheine sind nicht kumulierbar und auch nur für Totogoal bestimmt.
Das Tippen ist wirklich so einfach wie ich es letztes Mal beschrieben habe, allerdings ist es schwierig, bei manchen Partien die Resultate zu tippen, wenn man nicht weiss, wie gut manche Mannschaften sind. Fussballwissen ist also jedenfalls gefragt, aber zumindest in einem akzeptablem Masse. Falls euch Totogoal auch interessiert, empfehle ich euch einen Abstecher in den nächsten Kiosk oder auf die Website http://www.swisslos.ch/totogoal/home.do (www.swisslos.ch/totogoal/ funktioniert nicht, was für eine Schweinerei ;-)).
Ob ihr online spielen wollt oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle: Simpel bleibt es sicher, da im Internet das Los genau gleich aussieht. Die Totogoal-Tippanleitung musste ich auch nur kurz durchblättern, dann hatte ich wieder alles im Kopf! Am Samstag wird sich dann wohl zeigen, ob meine Tipps gut gewählt sind und ich einen Sinn für das Glücksspiel habe…
Achja: Will jemand zufällig 20 Franken zum tippen? Ich habe ja noch einen Gutschein zu verschenken!
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21
Apr
Autor: Pascal - Kategorie: Film
Unter http://moviemagazine.ch/ gibt es ein tolles Weblog über Serien, Filme, TV-Shows und vieles mehr. Es lohnt sich einmal vorbeizuschauen!
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