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November 2007
Monatsarchiv - insgesamt 10 Einträge.

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American Händewaschen

30 Nov

Autor: Philipp - Kategorie: Fun, unnötig

Das Händewaschen ist eines der wichtigsten Dinge welches man tun kann, um gesund zu bleiben!“ - dies sei eindeutig bewiesen.Germs (Bakterien) sind dabei die grössten Feinde - was tun wenn die Kleinen nicht wissen, wie man seine Hände ordentlich sauber kriegt?squidsoap productsquidsoap step 1Die amerikanische Firma Airborne bietet gestressten Eltern endlich eine neue Erziehungsmethode: Die „SquidSoap“ Seife imitiert einen Tintenfisch und hinterlässt beim Drücken der Pumpe einen fiesen Tintenklecks auf der Hand. Die Farbe verschwindet erst nach 15-20 Sekunden intensiver Wascharbeit. Da muss Mami nur noch die kleinen Hände inspizieren, um sicherzustellen dass kein Punkt mehr zu sehen ist…Somit lässt sich also jedes noch so schwer erziehbare Kind problemlos zum Profiwascher ausbilden. Wir danken für diese wunderbare Erfindung.http://www.squidsoap.com/

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Die vierte Gratiszeitung “NEWS”

30 Nov

Autor: Raphael - Kategorie: Fun, Leben, Szene, unnötig

Trotz vorangegangenem Mediensterben: In der Schweiz wird am 3. Dezember schon wieder eine Gratiszeitung lanciert - “NEWS“. Zum Vergleich: Bei unseren nördlichen Nachbarn ist - nach grandioser Pleite von 20minuten in Köln - die überhaupt erste Gratiszeitung (von der deutschen Post!) geplant!

[Bild: Raphael Bucher, 30.11.07]

Könnt ihr euch noch an “Metro” erinnern? Nein? Hätt’ ich mir doch fast gedacht. “Metro” war der Name einer Gratiszeitung, welche fast gleichzeitig mit “20minuten” lanciert wurde. Nach wenigen Monaten war es aber dann auch schon aus mit “Metro”. Doch in der Zwischenzeit tat sich in der Medienlandschaft Schweiz seltsames. Neue Gratiszeitungen eroberten die Bahnhöfe, Unterführungen und Shoppingmeilen Schweizer Städte. “20Minuten” bleib, “heute” und “.ch” traten aufs Parkett.
Doch welche ach so grandiosen Neuerungen erwarten uns kommenden Montag, 3. Dezember? Wie wird sich “NEWS” schlagen? Ein paar Eckdaten: Die erste Auflage beträgt runde 330.000 Exemplare. Verteilt wird die Zeitung in rund 1500 Verteilboxen und 200 Ständer. Und wer steckt dahinter? Die Redaktion umfasst 35 Mitarbeiter und Chefredaktor Philippe Pfister hat seinen Sessel in Zürich (übrigens in den ehemaligen Räumen von Facts).

Als fleissiger (Gratis-)Zeitungsleser wünsche ich “NEWS” einen guten Start und vor allem viel Erfolg im Kampf um Inserate (”heute” kann wenigstens auf Werbung aus eigenem Haus - Blick, Schweizer Illustrierte - zurückgreifen).

We will see…! 

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Apfelschäler

30 Nov

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Geschenke, Küche, Leben

Heute Morgen (noch ziemlich verschlafen) bin ich im Webshop «Funice.de» über den Apfelschäler gestolpert.

Der «Applemaster» hat drei Funktionen in einem Gerät - Schälen, Schneiden und Entkernen. Für alle Gesundheitsbewussten, die aber trotzdem zu faul sind, einen Apfel zu schälen, kann dieser automatische Apfelschäler nur ans Herz gelegt werden! ;)

Der Apfelschäler kostet € 39.90 und kann hier bestellt werden.

[Bildquelle: funice.de]

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Seife die man essen möchte: Bei LUSH

29 Nov

Autor: Esther - Kategorie: Geschenke, Lifestyle

Intensiv und doch nicht penetrant

Ein Geschenk war es, eingewickelt in unscheinbares Papier, mit einem kleinen Kleber zusammengehalten. Kaum befand es sich in unserer Wohnung, begann es, seinen Duft zu verströmen, der für einmal zwar stark, nicht aber aufdringlich war. Neugierig begann ich es auszuwickeln.

Im Paket befand sich eine Seife. Mag einfallslos klingen, aber diese Seife ist revolutionär. Hübsch anzusehen mit Waben-Schale duftet sie nach frischem Honig und süssem Karamell. Gut für Mensch und Tier, so besteht sie aus ökologisch wertvollen Produkten und wurde ohne Tierversuche hergestellt. Vegetariergetreu und zum Teil gar vegan-kompatibel.

Also: Kaufen! Und zwar jetzt und hier. Wenn das Händewaschen auch zu Deinem Hobby werden soll, findest Du alle weiteren Infos rund um die Philosophie und Produkte von LUSH übrigens der Homepage.

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Bertine Kontaktlinsenbox - nice and tidy

29 Nov

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Leben, Lifestyle, Mode

Jede Kontaktlinsenträgerin (ich eingeschlossen) kennt folgendes Problem: Man ist unterwegs und möchte die Linsen rausnehmen. Doch oh Schreck, wo ist nur die Kontaktlinsenbox? Habe ich sie aus lauter Stress wegen dem bevorstehenden Date zu Hause gelassen? Oder ist sie in den Tiefen meiner Tasche verschwunden? Beides ist liegt im Bereich des Möglichen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir beide Fälle schon mehrmals passiert sind. Und jedes Mal war es mir (mehr oder weniger) peinlich.

In Fall «Linsenbox ist zu Hause im Badezimmerschrank», weil mit der Zeit die Augen kratzen und ich immer rötere Augen bekomme. Und im Fall «meine Tasche ist unendlich gross», da ich hektisch und leicht verlegen in der Handtasche zwischen Mascara, Lipgloss, Taschentücher, Portemonnaie, Agenda, Schlüssel, Telefon und Tampons herumkrame, bis ich endlich mein altes, fleckiges und unschönes Linsenkästchen entdecke und dabei erklären muss, warum ich eine vollgestopfte Tasche mit mir herumtragen muss. Diese Zeiten sind aber mit der Kontaktlinsenbox von Bertine vorbei.

Diese Box vergisst man nicht zu Hause und man findet sie auch leicht in der Tasche. Dank dem integrierten Spiegel wird die Kontaktlinsenbox sowieso immer eingepackt - denn frau ist jederzeit froh, wenn ein Spiegel zur Überprüfung der Haare oder des Makeups zur Hand ist. Und mit der praktischen Grösse eines Portemonnaies verschwindet die Box auch weniger schnell unerklärlich. In meiner Tasche herrscht nämlich das Gesetz «je grösser etwas ist, desto weniger schnell geht es in der Tasche verloren».

Die sterile Kontaktlinsenbox beinhaltet zwei Kontaktlinsendosen, einen integrierten Spiegel sowie eine Plastikpinzette zum Entnehmen der Linsen. Das praktische Ding kostet € 14,70 - ein richtiges Schnäppchen für den Nutzen, den ich erhalte! Bestellen kann man die Box übrigens hier.

[Bildquelle: Bertine]

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Il Divo - wie ein wärmendes Kaminfeuer

29 Nov

Autor: Raphael - Kategorie: Geschenke, Lifestyle, Musik

Die Nächte werden länger, die Tage kälter. Was bleibt? Winterspaziergänge? Ein wärmendes Kaminfeuer? Na ja, seien wir ehrlich, Winterspaziergänge sind momentan - hier in Basel - eher trist und grau und ein Kamin hat kaum jeder zu Hause. Wenigstens Musikfreunden kann geholfen werden.

IlDivo 
Bild: prosieben.at

Das Zauberwort heisst “Il Divo”. Wie bitte? Richtig gehört “göttliche Künstler”. Wenn uns der eine göttliche Künstler diesen Winter ordentlich frieren lässt, so müssen’s halt die anderen richten…

Doch wer sind denn diese ach so göttlichen Stimmen? Zum einen ist dies der Franzose Sebastien Izambard (Vox Populi), der Spanier Carlos Marín (Bariton), der US-Amerikaner David Miller (Tenor) und zu guter letzt der Schweizer Urs Bühler (Tenor). Das etwas unsympathische Armani-Model Äussere der Herren soll aber keineswegs darüber hinwegtäuschen, wie perfekt diese Stimmen zusammenpassen. Eigene Versionen von Senza Catene (Unchained Melody), A Mi Manera (My Way) oder Neo-Klassiker wie Regressa A Mi (Unbreak my Heart) erfreuen nicht nur Klassikliebhaber.
Man stelle sich folgenedes Szenario vor: Es ist saukalt, ‘raus aus dem Büro, rein in den leicht angenässten, stickigen Bus, wieder ‘raus auf die Strasse. Entnervt zu Hause angelangt freut sich jeder auf seinen verdienten Feierabend. Auf die Couch. Il Divo CD rein und und Alltag ‘raus. Klingt so einfach wie es ist!

Also, sollen die Nächte länger werden, soll noch so viel Schneematsch liegen. Ich hab’ meine Kaminfeueralternative gefunden.  

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Interessiert? Mehr gibt’s unter www.ildivo.de

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Adventspillenkalender - Der Adventskalender für Hypochonder

29 Nov

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Gadget, unnötig

Für alle «Malades imaginaires» und jene, die es noch werden wollen gibt es dieses Jahr einen speziellen Adventskalender: Die Weihnachtsstimmungspillen

Der spezielle Adventskalender beinhaltet 24 Pulmoll-Bonbons in einer arzneiähnlichen Pillenpackung zum täglichen Rausdrücken und Einnehmen. Gibt es das nicht auch bei der Anti-Baby-Pille? «… bei Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Adventskalender» wird sich wohl der Erfinder des Adventspillenkalender gedacht haben.

Für alle Molière-Fans: Der Adventskalender kann hier für € 3,90 bestellt werden.

[Bildquelle: Bertine]

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Do it yourself

29 Nov

Autor: Daniel - Kategorie: Fun, Lifestyle, Szene, Verückt

Wer mag diese Heimwerksendungen den nicht. Diese blonden, blauäugigen und grossbusigen Moderatorinnen kitzeln den kleinsten Funken Kreativität aus uns Männern. Ganze Kerle backen aber keine kleinen Brötchen und warten bis nach dem Ableben auf Ruhm und Ehre. Sie legen selber Hand an…

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Einen Hirsch für den Korridor

29 Nov

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Leben, Lifestyle, Möbel

Garderobenmöglichkeiten gibt es viele. Von einer Standart-Lösung aus der Ikea, Treppengeländer, die zu Garderoben umfunktioniert wurden und unter den Jacken fast zusammenbrechen, bis hin zur künstlerischen Lösung «Garderobe». Für Tierfreunde und Indivualisten ist noch eine weitere Möglichkeit hinzugekommen: Ein Hirschgeweih

Bevor ich giftige Kommentare von Tierschützer kriege, möchte ich die Tierliebhaber gleich zu Beginn beruhigen. Dieser süsse Hirschkopf ist nicht echt ist, sondern besteht aus Kunstwolle und Polyresin. (Obwohl ich leichte Lust auf Hirschrücken verspüre…) Das naturgetreue Deko-Geweih hat die Masse 1.3 x 1,1 x 0.7 m - eine grosszügige Eingangshalle damit das Prachtsstück auch zur Geltung kommt, ist also empfehlenswert.

Auch knauserig darf man nicht sein. Die Hirsch-Garderobe kostet CHF 398.- und kann bei «Ars Longa» bestellt werden.

[Bildquelle: Ars Longa]

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Ich bin auch ein Revoluzzer

28 Nov

Autor: Daniel - Kategorie: Mode, Szene

Kein anderes Stück Stoff sorgt derzeit für mehr rote Köpfe und blaue Augen. Die erhitzten Gemüter lassen alte Magengeschwüre bersten. Wieso den bloss?

Die Kufiya ist ein Halstuch, mit dem sich Männer aus arabischen Breiten gegen Sonne, Staub und andere Unanehmlichkeiten schützen. In der westlichen Hemisphäre wurde sie bis anhin zur Demonstration der politischen Gesinnung und zur Abgrenzung benutzt. Johnny Depp wagte damit ein subtiles politisches Understatement und funktionierte sie zu einem Modeaccessoire um. Vielleicht auch nicht ganz freiwillig.

So ist das Palästinsertuch heute kaum mehr aus dem Stadtbild wegzudenken und wird von Postpubertären und Popstars getragen. Szenekundige Menschen diskutieren gehässig im Forum darüber. Doch nicht alle wissen wo denn Palästina überhaupt liegt. Kümmern tut’s wenige.

Im Grunde eine feine Sache. Denn jetzt kann jeder bequem ohne grossen Aufwand ein Querdenker sein. Die Kufiya gibt’s für wenig Piepen online. Viva la Revolution!

[Bildquelle: photocase]

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