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December 2007
Monatsarchiv - insgesamt 10 Einträge.

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Du hast die Haare schön!!

20 Dec

Autor: Mirjam - Kategorie: Fun, Mode, unnötig

Der neuste Trend! Katzenperücken. Die moderne Katze trägt eine lange Perücke in babyrosa mit einem Bob.

  

 Ist ihre Katze aber eher elegant, sind blonde Locken besser geeignet. Für die richtigen Sexbomben ist auch eine Monroe-Perücke erhältlich.

Wollen Sie ihren Liebling aber wirklich glücklich machen, empfehle ich ein wenig Rahm oder ein kleines Leckerli.
Die Perücken sind reinste Tierquälerei und unglaublich überflüssig.

[Bild: kittywig]

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Alle Affen gaffen

19 Dec

Autor: Daniel - Kategorie: Geschenke, Leben, Lifestyle, Szene


Die Kolumnisten vom Tagi-Magi schreiben auch Bücher. Zuerst der Max und jetzt auch die Michèle. Man(n) darf gespannt sein.

Das Tagesanzeiger-Magazin ist ein feines Heftli. Jeden Samstag flattert es als Beilage mit der üblichen Zeitung ins Haus. Darin schreiben Journalisten Artikel über Seriöses und Kolumnisten äussern sich manchmal zu weniger Seriösem.

Die Michèle Roten gehört zur zweiten Gruppe Schreiberlinge und avancierte bereits zum Shootingstar der schweizer Kolumnisten. Das möglicherweise, weil sie sich so lustvoll an vulgärem Vokabular bedient. So bringt sie passend zur Weihnachtszeit ihr erstes Büchleim auf den Markt.

Ihr Erstling ist eine Geschichte in sechs Teilen. Am 17.12 war Stichtag. Der Opener heisst “Eins” und den gibt’s nun in gut sortierten Buchläden oder online für 10 Stutz zu kaufen. Schenkt man der Pressemitteilung Glauben, soll alle zwei Monate eine Fortsetzung erscheinen.

Der Auszug, der am 15.12. im Tagi-Magi erschien, ist wie ihre “Miss Universum” Kolumne direkt, unverblümt und lässt in Verbindung mit dem Cover ein wenig anthropologisch anmuten.

Wohin die Reise diesmal hingeht, weiss wohl nur die Autorin selber. Oder ihre verwandten Primaten?

[Bildquelle: echtzeit]

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www.meinprof.ch - Rache ist süss

18 Dec

Autor: Raphael - Kategorie: Digital, Fun, Verückt, unnötig

Welcher Student wollte nicht schon lange seinen Professoren die Meinung sagen? In Deutschland kam zu diesem etwas annonymen Weg die Page www.meinprof.de auf.
Studenten können auf dieser Page ihre Dozenten und deren Veranstaltung(en) bewerten.

Auf dem Onlineportal www.meinprof.ch kann die ach so gebeutelte Studentenschaft nun auch ihren Professoren Noten verteilen. Auf einer Skala von 1 (mies) bis 5 (hervorragend) kann  jeder Professor einer Hochschule (Fachhochschulen und Universitäten) bewertet werden.
In sieben Regionen wurde die Schweiz aufgeteilt, dies vereinfacht das Finden der entsprechenden Hochschule. Ebenfalls auf der Startseite sind die Top-Kurse und die Top-Professuren abuzlesen.

Fazit: Bisher sind jedoch noch nicht allzuviele Bewertungen eingegangen, aber was nicht ist, kann noch werden.

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Noch kein passendes Weihnachtsgeschenk für die Freundin, Mama oder die Schwester?

18 Dec

Autor: Valerie - Kategorie: Geschenke

Der österreichische Schmuckhersteller Thomas Sabo bietet mit seiner Charm Club Collection für jeden Geschmack die passende Lösung, und das beste daran; der Stress um das Finden des passenden Geschenks fällt somit auch gleich für die nächsten zehn Jahre weg.

Mit seiner Kollektion bringt Thomas Sabo die alte Tradition des Sammelarmband, auch Bettelarmband genannt, wieder auf. Beginnen kann man zum Beispiel mit dem Schenken der passenden Kette, oder einem Glücksbringer als Anhänger. Charms haben für jeden Stil etwas zu bieten und bezaubern auf individuelle Weise all ihre Trägerinnen.

Es besteht eine Auswahl von 450 Anhängern für Ketten, Armbänder, Ohrringe und Handyschmuck, und es kommen regelmässig immer wieder neue dazu.

Sei es als Souvenir, zum Beispiel in Form des Eiffelturms, ein Herz (oder lieber ein “chérie”), als Zeichen der Liebe, Schuhe, Sternzeichen, Mutter Theresa, Buchstaben, Teddybären - die Charm Collection schafft es bestimmt, jeder Persönlichkeit Charme zu verleihen, und dies auf unterschiedliche, passende Art und Weise.

Immer wieder können sie neu aswählen, kombinieren und rekombinieren. Sie haben die Möglichkeit, ihre persönliche Schmuckkollektion zusammenzustellen.

Zu finden sind die kultigen Accessoires, wovon die günstigsten schon ab 50 CHF zu haben sind, unter anderem im Thomas Sabo Shop im Globus oder Jelmoli in Zürich, aber auch in Städten wie Genf und Bern.

Es kommt noch besser - durch das Kaufen dieser Schmuckstücke, können sie gleichzeitig noch etwas Gutes tun. Denn wenn immer sie das Markenzeichen der Thomas Sabo Foundation sehen, weist es auf ein Schmuckstück oder eine Aktion hin, deren Einkommen teilweise oder komplett einem gemeinnützigen Zweck zugute kommen.

Für alle die neugierig geworden sind und genau wissen möchten, wo sie was finden können; auf der Webseite gibt’s die coole Kollektion im Web zu betrachten. Viel Spass beim Sammeln und Schenken!

 (Bildquelle: www.jewellerystudio.co.uk)

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BAND OF HORSES

17 Dec

Autor: Esther - Kategorie: Musik

Ein Gaul, bei dem es sich auf der Suche nach dem tot geglaubten Indie durchaus lohnt, ins Maul zu schauen.

Die geborene Gamerin bin ich ja nicht. Aber Musikliebhaberin. So geschah es, dass letztens (überraschenderweise aus dem Fernseher) angenehme Töne an mein Ohr sich drängten, so dass auch ich wieder einmal zum EA-Skaten verführt wurde. Band of Horses heisst der Urheber dieser magischen Klänge, die den Titel “The Funeral” tragen. So bewegend dieser Titel klingt, so erschüttert das epische Gitarrenstakkato, das irgendwo zwischen Hoffnung und Verzweiflung anzusetzen wäre.

Reinhören - mit bildlicher Interpretation? Hier. Für alle, die erst auf das gute Händchen des Jools Holland vertrauen: Band of Horses hat auch diese Prüfung bestanden und eine fulminante Darbietung des “Is There A Ghost?” an den Tag gelegt, von der man sich hier am besten selbst überzeugt.

Alle, die ähnlich hingerissen sind wie ich, sollten am 13. März ins Abart pilgern, wo die Band aus Tucson zum Konzert lädt. Unter Vertrag sind sie übrigens bei der Seattle-Grösse der Plattenlabels: Sub Pop.

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Invader Scarf

17 Dec

Autor: Donat - Kategorie: Digital, Fun, Gadget, Geschenke, Mode

Die helvetisch-britische Kooperation zwischen Kaywa (Zürich) und Lendorff (London) präsentiert den „Invader Scarf“ in einer limitierten Edition von 500 Stück.

invader scarf

Der Invader Scarf [Bild: officelendorff.com]

Das Produkt ist an sich ein handelsüblicher Schal, dessen Zweck es ist, den Hals an kalten Wintertagen warm zu halten. Neben dem schicken Design, das natürlich an das legendäre Arcade-Game „Space Invaders“ angelehnt ist, ist dem Schal auch noch ein spezielles QR*-Tag eingewoben. Es kann also von einem QR-fähigen Handy eingelesen werden. Was dann aber passiert, ist noch nicht bekannt, vielleicht kann man das 1978 erschienene Spiel auf dem Mobile spielen, wer weiss…:)

Allerdings ist der Preis mit ungerechnet 75.- CHF relativ happig (₤ 32.50), wer aber diesem Teil nicht widerstehen kann, der kann es unvermittelt über diesen Link bestellen.

*QR steht für “Quick Response” und ist grundsätzlich ein zweidimensionaler Barcode , der von einem System respektive einer bestimmter Software eingelesen werden kann. Das ganze funktioniert mit dem Handy oder teilweise auch mit Digitalkameras, die den Barcode in “sichtbare” Information umwandeln können.

Kaywa bietet hier einen gratis Download für einen QR-Reader.

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Wenn die Musi spielt

17 Dec

Autor: Daniel - Kategorie: Digital, Leben, Lifestyle, Musik, Szene


Die Radiosender spielen die Hits. Die Hits die Alle kennen. Doch längst nicht Alle mögen die auch. Es geht aber auch anders.

In den grossen Radiostationen spielen sie die Musik. Die Musik die man kennt. Bis einem die Ohren bluten.

Die Zukunft des Mediums Radio scheint diese Tage im Internet zu liegen. So versammeln sich auch zunehmend mehr und mehr Musikliebhaber und machen selber Radio. Radio das gefällt.

Ein gutes Beispiel sind die Macher von soundcity.fm. Vier findige junge Herren haben diese Seite aufgeschaltet, auf der jeder der Zeit und Freude an der Musik hat, mitwirken und eine eigene Radioshow gestalten kann. Die musikalische Bandbreite erstreckt sich vom Rap bishin zum Elektro. Da ist für jeden urbanen Musikgeschmack etwas dabei.

So ist das Prinzip recht einfach. Zudem wird man informiert über Parties, Konzerte und die heissesten Plattenveröffentlichungen. Weiter lassen sich ausgewählte Alben per Mailorder nach Hause bestellen.

Also worauf noch warten: Du bist auch ein DJ!

[Bilder:abiter]

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Andy McKee - Not only for Guitar Enthusiasts

17 Dec

Autor: Raphael - Kategorie: Geschenke, Lifestyle, Musik, Szene, Verückt

Die Plattform YouTube.Com hat schon so einige (unfreiwillige) “Stars” hervorgebracht. Doch bei Musikern ist dies allerdings ein eher neueres Phänomen. Gelegentlich hört man von irgendwelchen 14-Jährigen, die angeblich besser als alles je dagewesene seien.
Wer aber hat jemals von Andy McKee was gehört? Der wird garantiert - auch bei uns - noch gross rauskommen!

Da sitzt Andy McKee: glatzköpfig und eher dicklich. Doch was er in Händen hält verzaubert schon seit Generationen Musikliebhaber aller Herren Länder. Einer klassischen Akustikgitarre entlockt der 1979 geborene Andy McKee die faszinierendsten Klänge. Mit Toto’s legendärem (und leider etwas angestaubten) Song “Africa” katapultiert sich Andy in den Gitarrenolymp. Doch auch seine eigenen Songs sind nicht zu vernachlässigen Rylynn (mein absoluter Favorit) und Driftin’ sind absolute Leckerbissen für Gitarrenfans und ideale Songs zum Ausspannen für Normalsterbliche.
Wer mir nicht glaubt besucht Youtube und besorgt sich anschliessend die CD(-s) auf candyrat.com!

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Parkhotel - Eine etwas andere Art Urlaub zu machen

16 Dec

Autor: Rene - Kategorie: Fun

Das Parkhotel besteht aus umfunktionierten Kanalrohren. Von Außen sehen Sie aus, wie normale Rohre, aber im inneren bieten Sie viel Komfort: Volle Stehhöhe, Doppelbett, Stauraum, Licht, Netzstrom, Wolldecken und Hüttenschlafsäcke. Duschen, Toiletten,… gibts in der Nähe(Öffentlich). Das Parkhotel ist in Linz (Oberösterreich) und das Beste kommt noch: “pay as you wish” - So viel bezahlen, wie einen der Aufenthalt Wert war. Online muss man die “Suite” reservieren und bekommt dann per Email einen Türcode, mit dem man für die Dauer des Aufenthalts jederzeit in die “Suite” kommt. Dieses Luxus-Hotel hat von Mai-Oktober geöffnet und wurde mithilfe der Stadt und einiger Firmen realisiert. Hier können die Suiten reserviert werden.

[Bilder: Dasparkhotel]

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Bad Taste - zelebriert den schlechten Geschmack

15 Dec

Autor: Raphael - Kategorie: Digital

Peter Jackson, den Neuseeländischen Regisseur kennt seit “Lord of the Rings” wohl jedes Kind. Ehrlich gesagt hat mir persönlich die Saga-Trilogie überhaupt nicht gefallen. Wem es wie mir erging sollte sich mal die Erstlingswerke von Jackson ansehen:
Um es auf den Punkt zu bringen, den Streifen “Bad Taste

Sogenannte Bad Taste-Partys sind in letzter Zeit gross im Kommen - zumindest an Studentenfeten. Leute, denen es an solchen Partys noch zu gesittet zu und her ging, würde ich mal so salopp als das Zielpublikum vom “Bad Taste” bezeichnen.
1987 veröffetlichte Peter Jackson seinen ersten abendfüllenden Film, gewann die prestgeträchtige “Goldene Palme” von Cannes und avancierte zum Liebling aller Splatter-Freunde!
Der Film wirkt derart verdreht und unrealistisch, dass man ihn gesehen haben muss - da spricht wohl der Medienwissenschaftler aus mir…

Zur “Story”:
Aliens sind auf der Erde gelandet und suchen nun nach Fleisch für ihre intergalaktische Fast Food Kette. Nach und nach werden die unliebsamen Eindringlinge abgeschlachtet. Das “Grande Finale” ist die gleichzeitig auch berühmteste Szene des Films. Der Protagonist sägt sich in einem durchs All fliegenden Haus (siehe DVD-Cover) durch den Alienanführer hindurch. Klingt genau so abgedereht, wie es tatsächlich auch ist!

P.S. Die beiden Sequels “Meet the Feebels” (1989) und “Braindead”/ “Dead Alive” (1992) sind doch eher etwas für hart gesottene Zeitgenossen.

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