Im Flimmerkasten läuft wenig Sehenswertes. Heute Abend lohnt es sich länger wach zu bleiben, denn ORF1 strahlt um 21.45 Uhr “the Royal Tennenbaums” aus.
Heute Abend um 21.45 Uhr sollte man ORF1 einschalten. Warum? Der österreichische Sender setzt auf eine echte Filmperle.
In Wes Andersons Tragigkomödie sieht man einen Familienvater, der seine Sippe verlässt, und Wunderkinder, die zu ängstlichen und morbiden Neurotikern werden. Dabei setzt der Regisseur zu Recht auf grosse Namen wie z.B. Bill Murray oder Angelica Houston.
Den Trailer kann man hier anschauen.
Also Filmfreunde - der Abend komm bald.
P.S. Andersons aktueller Streifen läuft derzeit im Kino. Dazu aber ein andermal mehr.
Für die, die auf der Suche nach neuem sind, und bei Entdeckr nicht fündig geworden sind, für die gibt es natürlich unzählige weitere Seiten. Ich habe eine Auswahl aufgelistet, wo man meist coole neue Features, Tools oder Gadgets finden kann:
http://www.gizmodo.de
Sehr aktuelles deutsches Blog, das Witziges, Neues, Innovatives, Verrücktes zeigt, das neu auf den Markt kommt, oder schon gekommen ist.
http://blog.ausgefallene-ideen.com
Seite mit skurrilem, sinnvollem und v.a. –losem Zeug, das mach nicht unbedingt weiterverschenken würde. Dafür wird man ordentlich zum schmunzeln angeregt.
http://blog.makezine.com
Der DIY-Blog für alle Selbermacher. Man findet topaktuell die Anleitungen um diverse strube Sachen zu bauen oder anders zu gestalten. Handy als getarnt Zigarettenschachtel und vieles mehr. Auf jeden Fall diverse unterhaltsame Einfälle.
http://gadgets.boingboing.net
Blog eines gut organisierten Netzwerks, das über die Welt der Technik berichtet. Nicht nur die neusten Gadgets, sondern auch Historisches angereichert mit unterhaltsamen Filmchen.
Quantya ist eine umweltfreundliche, schnelle, leise, wendige und einzigartige Alternative zum herkömmlichen Motorrad. Es kann immer und überall gefahren werden, ohne Rücksicht auf Wetter, Abgasnormen und Gelände.
Das ist doch einmal ne wirklich gute Erfindung: Keine Abgase, kein Lärm. Gut für die Umwelt und den Geldbeutel.
[Trigami-Review] Ich weiss nicht wie’s Euch geht, aber ich war schon viel in Kinos, aber noch nie alleine. Kino hat für mich etwas Soziales, das man am liebsten mit anderen Leuten erlebt. Mit wem soll man sonst danach über den Film plaudern?
Kinodating.ch bietet ein interessantes Angebot, das mehrere Arten von Menschen anspricht. Zum Beispiel Leute, die auf der Suche nach einem angenehmen Partner sind, oder Leute, die in ihrem Umfeld gerade keine Mitmenschen haben, die gerade einen Film schauen wollen, oder auch Leute, die gerne einmal einen Film mit einer fremden Person erleben wollen - um dann mit einer ungehörten Stimme darüber zu diskutieren.
Die Webseite ist einfach zu bedienen. Zur Benutzung ist lediglich eine erfolgreiche Registration nötig. Der oder die Glücksuchende kann sich über das eigene Profil als Kinogänger vorstellen, aber auch die „Eigenschaften“ seiner Kinopartnerin oder seines Kinopartners genauer definieren. Genauer gesagt das Geschlecht und das Altersspektrum, in dem sich die Wunschperson bewegen soll. Danach ist er oder sie auf der Seite vermerkt und hat nun zwei Optionen um weiterzufahren: Entweder wartet man auf sein Glück, bis man von wem auch immer eingeladen wird, oder man wird selber aktiv und ladet andere User ein.
Momentan scheint auf der Seite noch nicht die Hölle los zu sein. Darum gibt es für Member, die weitere Leute anwerben sogar zwei Kinotickets pro zehn angeworbene Personen. Dieses Angebot würde mich persönlich nicht unbedingt aus den Socken hauen, aber dennoch denen viel Glück, die sich auf der Seite versuchen. Denn: Kinodating.ch hat das Potenzial sich als neue Form der Partnersuche zu etablieren.
Wer schon immer einmal online Sachen verkaufen wollte, oder wer schon länger nach einem Shop zu einem bestimmten Themen- oder Prokuktbereich gesucht hat, der kann das nun in die Tat umsetzten. Auf sBuy.ch kann man in nützlicher Frist seinen eigenen Online-Laden erstellen.
Hinter dieser Idee steht die in Entlebuch beheimatete Firma Soundmedia. Sie selber beschreibt sich als „ein führender Versandhändler und Onlineshop für Film, Musik, Games, Bücher und Lifestyle“. Bei einer Bestellung über das Internet wird vprwiegend der Schweizer Markt beliefert – und das portofrei.
Mit der firmeninternen Weiterentwicklung (neues Logo, neuer, verkürzter prägnanterer Name) wurde auch ein Shopping-Portal entwickelt, welches für Do-It-Yourself-Menschen sicher interessant ist. Denn man kann dort im Internet kostenfrei den eigenen Laden eröffnen.
Eigener Shop in 15 Minuten – Kein Witz
Auf der Startseite von der Plattform sBuy ist sofort die Anleitung zum eigenen Shop in vier Schritten zu sehen. Der Möchtegernverkäufer muss sich als Erstes einen Account anlegen. Der zweite Schritt ist schon etwas komplexer, denn schon fällt die Wahl des Verkaufssortiments an. Laut Betreiber sind 1′000′000 Produkte, also EINE MILLION!, der Kategorien DVD, Blu-Ray, HD-DVD, UMD, CD, LP, Videogames, Spielkonsolen, Lifestyle, Bücher, Software etc. zu wählen. Zugegebenermassen kann das ziemlich lange dauern, wenn man für das individuelle Sortiment jeden Artikel einzeln wählen will. Für Leute, die es gerne schneller und simpler haben, gibt es aber auch Standard-Templates zu den Überthemen Filme, Musik, Software, Videogames, Lifestyle und Bücher.
Danach folgt in der Installation die Auswahl der Seitenfarbe. Diese kann erneut wieder von Hand zusammengemischt werden, oder als Vorauswahl einfach angeklickt werden. Um den Shop zu vollenden, fehlen jetzt nur noch erweiterte Benutzerangaben, sowie die Kontonummer, damit die finanziellen Angelegenheiten geregelt werden können.
Ich war selber überrascht, aber wie es in der Empfehlung des Vertreibers heisst, habe ich meinen eigenen Laden tatsächlich in weniger als einer Viertelstunde zusammengebastelt. Mitsamt hochgeladenem Logo und kleinem Kurzbeschrieb. Ich muss aber sagen, dass ich meinen Shop kaum „customized“ habe. Auf dem Markt hätte ich mit meinem Konstrukt wohl wenig oder gar keinen Erfolg. Richtige Verkäufer produzieren natürlich Unikate mit genau angepassten Produkten für eine klare Zielgruppe. Ausserdem kann man die Navigation auf der Seite und die Startseite selber verändern, was ich auch nicht gemacht habe.
Ein Minuspunkt aus meiner Sicht ist aber, dass sich grafisch nur sehr wenig einstellen lässt. Es fehlen die Freiheiten. Bei einem Laden ist ja das Aussehen, was ihn für den Kunden attraktiver macht, sehr wichtig. Aber auf sBuy sehen alle Läden unter dem Strich in etwa gleich aus und das nicht auf besonders hohem Niveau.
Mein Laden nach kurzer Aufbauphase:
Lukrativ?
Dass es einfach und kostenfrei ist, ist sicher ein Ansporn, sich selber einen Laden zu basteln. Allenfalls auch mehrere, denn wenn man einen Shop erstellt hat, ist man frei, auch weitere zu erschaffen. Das kann sich lohnen, denn Soundmedia bietet den Vertreibern auch eine Möglichkeit, am eigenen Geschäft zu verdienen. Bis 299.- Umsatz pro Monat erhält man 8 % Provision, ab 300.- Umsatz pro Monat gibt’s sogar 9 %, ab 3000.- Umsatz pro Monat ganze 10 %. Bezahlt und abgerechnet wird über TradeDoubler, Zanox oder über ein sBuy.ch internes Abrechnungssystem, letzteres aber nur für Verkäufer aus der Schweiz.
Im Weiteren haben die Vertreiber der kleinen Sub-Läden nichts mit dem Verkaufsprozedere zu tun. Den Versand übernimmt die Soundmedia AG selbst, was natürlich sehr komfortabel ist, da dem Shopbetreiber so unter Umständen sehr viel Arbeit abgenommen wird.
Persönliche Meinung: Zweifel am Erfolg
Ich meine, dass es eine geschickte Marketing-Strategie ist, den Verkauf der eigenen Güter in die Hände der Kunden zu legen. Denn man kommt so mit einem Netzwerk viel näher an potentielle Kunden heran und das Ganze mit sehr tiefen Betriebskosten. Angenommen ein Kunde, der sich gerade einen Laden erstellt hat, will sich profilieren und seinen Laden zum Laufen bringen, so tätigt er den Aufwand für das Mutterunternehmen, indem er denkbarerweise seine Familie, seine Ortschaft oder seinen Verein zum Kauf auf seiner Seite anregt. Es ist daneben auch möglich, im Internet Werbung zu betreiben. Ich bezweifle aber, dass dieses System längerfristig Erfolg haben wird. Denn gerade weil das Angebot gratis und leicht zugänglich ist, ist es möglich, dass es in Kürze schon viele kleine Läden gibt, aber dass dann wegen der Bequemlichkeit der Betreiber 90% der Läden das gleiche Sortiment haben und dann wegen Erfolglosigkeit auch wieder verschwinden. Das wenig einladende Äussere könnte da auch noch seinen Teil dazu beitragen.
Aber die, die ihr Glück versuchen wollen, sollen das ruhig tun, denn so schnell wie der Laden aufgebaut ist, so schnell ist er auch wieder verschwunden…sogar noch schneller. Wir werden sehen. Kreative Webvirtuosen werden damit bestimmt gutes Geld verdienen können.
Der April. Nicht mehr Winter und doch nicht Sommer. Jedes Jahr die selbe Leier. Auch die Musik ist meist recht lau. 2008 soll es aber anders kommen. Machen’s Gnarls Barkley möglich?
Musiker gibt es viele. Gute nur wenige. Gnarls Barkley gehören zu Zweiteren und hinter diesem Pseudonym versteckt sich niemand geringerer als DJ Dangermouse und Cee-Loo Green.
Der Dj und Produzent ist ein Tausendsasa und hatte bisher in vielen Projekten seine Finger drin. Die breite Masse wurde erstmal durch sein “the grey album” auf ihn aufmerksam, welches er zum freien Download anbot. Dabei verarbeitete er Jay-z’s “the black album” und das berühmte “the white album” der Beatles.
Der Leadsänger mit fulminantem Stimmorgan dürften dem einen oder anderen aus früheren Tagen bekannt sein. Da feierte er nämlich mit seiner Hip Hop-Kombo erste Erfolge.
Das Duo enterte das Musikgeschäft 2006 mit ihrem ihrem grandiosen Erstling “st. elsewhere”. Gemäss Presseberichten soll im April diesen Jahres die Spannung ihren Höhepunkt erlangen, denn der Nachfolger mit dem Arbeitstitel “the odd couple” erscheint.
Die erste Single kann man hier probehören und ich hoffe das ganze Album wird wieder so crazy.
Na, auch schon im amerikanischen Wahlfieber angelangt? Ich sag’ nur “Welcome to the Jungle” - denn wer blickt bei der Kandidatenflut noch durch? Hillary (die mit Bill, dem Zigarrenliebhaber), Obama (der Favorit der Kennedy’s) oder doch lieber Rudy Giuliani (NYC’s Wunderbürgermeister)?
Wer’s gerne spassig mag sollte sich mal http://www.teptronics.com ansehen. Â
Den Hillary-Nutcracker habe ich euch ja schon mal in einem anderen Post vorgestellt. Auf der Seite des Vertreibers finden sich aber noch viele weitere Gadgets, die einem den Alltag versüssen.
Mein persönlicher Favorit (nicht was die politische Richtung betrifft) ist G.W. Bush - der amtierende Amerikanische Präsident als “Bowl Buddy“, also als Toilettenbürste
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Doch im Gegensatz zur Politik, ist Bush auf Teptronics enorm vielseitig. Da wären beispielsweise die “Smash Bush - Anti stress Doll“, auch der Vertreiber kommentiert sein Spielzeug mit bissigem Humor:
“You be the “Decider!” Smush the living daylights out of him. A portion of the proceeds will be used to support democratic causes and candidates. Let’s send Bush back to Crawford before 2009! ORDER NOW!”
Wer’s - ganz im Gegensatz zum Präsidenten - gewaltfrei mag, findet sicherlich seinen Gefallen am “Bush - Countdown Calendar“. Wiederum der Kommentar des Vertreibers:
“Wall calendar helps you count down the months, weeks, and days, until W. gets out of town. Grin and bear the waning days of the Bush League! A Thriteen month calendar - January 1, 2008 to the end… 1/20/2009. Happy Day!”
Oben seht ihr das absolute Party-Highlight des Jahres: Die “George Bush in Baghdad Talking Action Figure“, ausgestattet mit Lieblingssätzen wie: “America stands solidly behind you!”
Und wer schon einen Hillary-Nussknacker hat, kann mit dieser Figur sicherlich auch so seine tollen Stunden erleben…
Fazit:
Na also, das Land der Sterne und Streifen nimmt die Wahlen mit Humor.
Doch wie schon Orson Wells sagte: “Beliebtheit sollte kein Massstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, sässen Donald Duck und die Muppets längst im Senat…“
Jetzt kommt der schon wieder mit seinen nervenden Software Tipps…! Ja richtig, da kommt der schon wieder mit seinen nervenden Software Tipps! …und dieses mal lohnt es sich bestimmt.
Kennt Ihr Jamens Blunts neues CD Cover (”All the lost Souls“)? Sieht eigentlich schon geil aus, mit all den Einzelbildchen…Und Selbermachen? - Wieder richtig geraten! Das dauert Stunden um Stunden!
Abhilfe schafft das Freewareprogramm Andrea Mosaic!
(Bild: James Blunt - “All The Lost Souls”, im Handel erhältlich)
Na also, mit dem AndreaMosaic lassen sich alle Bilder die sich auf der Festplatte befinden zu einem gigantischen Mosaik verwandeln. Das Bild, welches Ihr erstellen wollt, könnt Ihr natürlich selbst wählen! Dabei sind Auflösungen bis knapp 20 Megapixel möglich!
Und das schreibt der Vertreiber über sein Programm:
“With this freeware program you can create your own photographic mosaics made with your own pictures. A photographic mosaic is a mosaic where every tile is a photograph and not just a simple colored piece.”
Das schönste Ferienfoto lässt sich so in ein riesiges Mosaik verwandeln, das selbst aus allen anderen Urlaubserinnerungen besteht. Die Rechenzeit betrug bei mir etwa eine Stunde (mit einem 3 jährigen Pentium 4). Allerdings dauerte das Einlesen aller Bilder auch so seine Zeit.
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(Bild: Werbebild vom Vertreiber, bestehend aus nur 256 Einzelbildern!)
Das Programm empfehle ich allen, die Freude an etwas ganz Speziellem haben. Oder aber auch jemandem, der endlich mal eine Karte mit einer wirklich persönlichen Note schenken will…!
Den direkten Download, bereits mit ein paar Bildern gibt hier, oder ohne Bilder hier!
Du suchst schon lange nach einer stylischen Laptop-Tasche mit spezieller Optik, aber praktisch und handlich soll sie sein? Dann solltest du mal auf der Homepage von Delight vorbeischauen. Für 58 Dollar gibt es dort eine Laptop-Tasche, die für die Frau wie gemacht ist. Lapsak nennt sich der Bag, der vorne ein speziell gepolstertes Fach mit Reissverschluss für deinen Rechner bietet. Gleichzeitig ist Lapsak auch eine geräumige Handtasche, die dich auf Meetings, Geschäftsreisen oder einem Kurzausflug begleitet. Die Henkel der Tasche sind lang genug, damit man sie bequem über der Schulter tragen kann. Endlich kann ich meine tausend Taschen zu Hause lassen, auch wenn ich unterwegs meinen Compi brauche. Eine für alles… und alle für die Eine!
Ideal für alle Hobbyfotografen, die gerne Innenaufnahmen von ihren Gadgets machen!
Das Blitzpaket von Somikon enthält ein Blitzgerät, eine Blitzschiene und einen Auslöser. Also ein Komplettpaket für Hobbyfotografen. Es ist ideal für Digitalkameras und auch preiswert. Es passt eigentlich nicht zum Thema dieses Blogs, aber es ist ein kleiner Tipp meinerseits und ich hoffe, dass es auch manche interessiert.
Der Preis liegt bei knapp 40 Euro und ist eigentlich sehr preiswert. Hier könnt ihr euch das Blitzpaket ordern.