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Monatsarchiv - insgesamt 10 Einträge.
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31
Mar
Autor: Raphael - Kategorie: Büro, Fun, Garten, Geschenke, Lifestyle, biologisch, ökologisch
Oregami, Sushi, Feng Shui und Yoga - der asiatische Lifestyle und die dahinter stehende Weisheit erreicht seit Jahren die westliche Welt in, sagen wir mal «instant Form».
Neben Tiefkühl-Sushi und zahlreichen Yoga-Handbüchern, gibts nun auch Bonsais bei den hiesigen Discountern zu kaufen…

(Quelle: www.haeselis.ch)
Nun folgt ein kleiner Erfahrungsbericht, nach einem Jahr IKEA -Bonsai:
Vor etwa einem Jahr hab’ ich mir den IKEA-Bonsai gekauft - obwohl mir wirklich alle davon abgeraten haben… Vor allem einer meiner besten Freunde, der sich das Teil kaufte, in die Küche an die Sonne stellte und tatsächlich auch hin und wieder auch mal goss.
Nach wenigen Monaten war der Spass dann auch schon wieder vorbei - Schade drum!

(Quelle: www.ikea.ch)
Ich wollt’s besser machen und hab’ mich auch ein bisschen mehr um ihn gekümmert - was nun freilich nicht heissen soll, dass ich mit ihm geredet hab’ oder ihm gar ‘nen Namen verpasst hab’!
Doch anfangs hat er mir schon etwas Sorgen bereitet. Wohl aus Kummer, da er alle seine Mitbewohner im schwedischen Möbelhaus verlor, hat er in einer Woche etwas mehr als die Hälfte aller Blätter verloren - der Platz war wohl auch zu schattig…
Als ich ihn dann aber auf meinen Schreibtisch stellte und ihn dann auch regelmässiger goss, begannen neue Blättlein zu spriessen… *freu*
Bleibt also nur zu sagen:  «Happy me - Happy tree»
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30
Mar
Autor: Raphael - Kategorie: Büro, Lifestyle, Möbel, Verückt, ökologisch
Ich weiss ja nicht wie dieses Büchergestell heissen wird wenn’s dann IKEA kopiert hat… Aber wenn der schwedische Billigvertreiber die Möbel ins Sortiment aufnehmen würde, wäre dieser Hingucker sicher die absolute Sensation und in kürzester Zeit schon vergriffen…!

(Quelle: www.gizmodo.com)
Tetris, eigentlich ein russisches und sehr analoges Kinderspiel aus den Sechzigern, macht nun auch im Wohnzimmer Furore.
Das Spiel wurde 1984 von einem sowjetischen staatlich angestellten Computerexperten erfunden. Als es kurze Zeit später auf einen IBM-PC portiert wurde, gelangte es wohl ganz ohne Wissen des Entwicklers zu Weltbekanntheit.
Das Spiel welches heute auch schon auf fast jedem Handy installiert ist, kommt nun in unsere Wohnzimmer…
Die eigentlich ärgerlichen Zwischenräume werden zu spassigen, wenn auch etwas unpraktischen Ablageflächen.
Doch wo ist das Ding denn erhältlich, und was wird der Spass den kosten?
Also mal der Reihe nach: Zum Hersteller geht’s hier. Ob The Brave Space Design Company allenfalls vor hat ihre Möbel auch ausserhalb von Nordamerika anzubieten, ist noch genau so unklar wie die Preisvorstellung der Ökofirma in Brooklyn. Aber eines ist sicher: Billig wird’s sicher nicht.
Tja, können wir nur noch auf IKEA hoffen. Möglicher Name: TetrissonÂ
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28
Mar
Autor: Rene - Kategorie: Fun, Geschenke, Verückt
“Beware of the Dog” ist eigentlich eine Illusion eines (sehr kleinen) Wachhundes.

Wenn man die kleine Hundehütte einschaltet, und sich dann etwas vor dem eingebauten Sensor bewegt, wird der Hund geweckt. Lautes Hundegebell ertönt und die Hütte wackelt wild umher. Es sieht so aus und hört sich so an, als ob in der Hütte ein Hund wäre, der nur darauf wartet, etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Egal ob Briefträger oder die Schwiegermutter! Am Boden ist ein Saugnapf angebracht, dass das Häuschen zwar wackelt, aber nicht durch die Gegend wandert. Dieses coole Gadget ist eine witzige Geschenkidee, egal ob für Kinder oder Erwachsene.
Für knapp 12 € kannst du ein Exemplar dein eigen nennen. Bestellen auf Techgalerie.de.
[Foto: Techgalerie]
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27
Mar
Autor: Raphael - Kategorie: Digital, Fun, Gadget, Lifestyle, Musik, Szene, Technik, Verückt, unnötig
Na, auch schon ein gehacktes iPhone gekauft? Persönlich bin ich ja nicht so der Apple-Fanatiker. Doch immer wieder erstaunt mich der Erfindungsreichtum rund um die Marke mit dem angeknabberten Apfel.
… und vor allem jüngst das «iAno».
 
Leider oder zum Leidwesen der Frauenwelt war und ist er weniger an Frauen interessiert. Die Rede ist vom Songwriter und Pianisten Joshua Kadison. Persönlich einer meiner absoluten Favoriten, was geschmacklose Schnulzenmusik betrifft.
Ihr kennt den nicht (mehr)? Na, da kann ich doch gern’ etwas auf die Sprünge helfen. Kadison war der Typ bei dem aber nun wirklich alle Lieder genau gleich tönten. Da wären aus seinem Debutalbum «Jessie» (übrigens über Sarah Jessica Parker) oder «Picture Postcards from LA»…
So nun hats aber hoffentlich geklingelt?!
Doch sein mangelndes Interesse am weiblichen Geschlecht öffnete uns anderen Hobbypianisten und Schlechtsänger Türen und Tore bei den Frauen, die urplötzlich wieder auf klimpernde Schnulzensänger standen.
James Blunt ist ja mit seiner Gitarre auch nicht gerade weit davon entfernt…
Doch zur Sache: wer ein iPhone (ob gehackt oder nicht) besitzt kann sich per sofort das Programm «iAno» draufladen. Mit diesem Teil wird das iPhone sofort zum tragbaren Mini-Piano.
… und natürlich auch gute Nachrichten für alle iPod Touch - Besitzer:
Das Programm funktioniert angeblich auch darauf!!!
–> Ach ja, den Download gibts hier!
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25
Mar
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Leben, Website
Alle jene, die in einem Verein Mitglied sind, kennen das: Einen Termin finden, der allen passt, ist äusserst schwierig. Noch schwieriger wird es, wenn man den ursprünglich abgemachten Termin gerne verschieben möchte. Welcher neue Termin passt allen? Und wie kann ich die andern erreichen? togedda! hilft.
Bei togedda!, einer neue Plattform aus St.Gallen, können in wenigen Schritten Veranstaltungen koordiniert, Mitgliederlisten verwaltet und ein persönliches Portfolio an Vereinen und Interessengruppen aufgebaut werden. Das beste daran: Alles ist kostenlos!
Egal ob Fussballclub, Schützenverein, Kirchenchor oder Pokerrunde – bei togedda! organisiert man sich einfach, schnell und kostenlos.
Anmelden kann man sich übrigens hier
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22
Mar
Autor: Rene - Kategorie: Büro, Fun, Gadget
Der “USB Doomsday Device Hub” ist ein 4-fach USB-Hub, aber kein gewöhnlicher!

Stress im Büro, die Kollegen und der Chef nerven… Doomsday Schaltkonsole auf den Tisch und via USB an den Computer anschließen. Dann den ersten Hebel umlegen. Danach den zweiten und dann den dritten Schalter mithilfe einer Drehung des Sicherheitsschlüssels. Jetzt ist der “Doomsday” scharf. Schutzkappe öffnen und den Knopf drücken. Was passiert?? Der “Doomsday” gibt einen explosiven Ton von sich. Dann kann der nächste Angriff starten.
Nun die brauchbare Funktion: Der “Doomsday” ist auch ein 4-fach USB-Hub.
Dieses coole Gadget kostet bei ThinkGeek knapp 40 US-Dollar (ca. 26 €).
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20
Mar
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Blog, Business, Leben, biologisch, ökologisch
Es war einmal in den 70er-Jahren. Die ganz Welt kaufte Bananen zu Spottpreisen, aus Entwicklungsländern stammend und unter schlimmsten Bedingungen gepflückt. Die ganze Schweiz? Nein, einige Frauen, mitten in der thugauer Provinz, lehnten sich gegen diese Missstände auf: Die Bananenfrauen.

Von aufmüpfigen Frauen zur Aktiengesellschaft
Mit dem Slogan «Warum ist eine Banane billiger als ein Apfel» wollten die Bananenfrauen um Ursula Brunner die Öffentlichkeit auf die Missstände des Welthandels und Bananenanbaus hinweisen. Sie begannen, konventionelle Bananen mit einem Aufpreis zu verkaufen, der sozialen Projekten zufloss. Bald darauf importierten sie selbst Bananen aus Nicaragua.
Die Wegebreiterinnen des Fairen Handels in der Schweiz wurden mit dem Aufkommen von Max Havelaar-Produkten weniger gebraucht und gründeten daruf folgend die gebana ag.
Die vielen Kontakte zu Kleinbauern in Lateinamerika einerseits und zu Konsumenten in Europa andererseits bildeten 1998 die Basis zur Gründung der gebana ag.

Die gebana ag (Arbeitsgemeinschaft gerechter Bananenhandel) hat in der Zwischenzeit ihre Produktepalette erweitert - setzt sich aber immer noch genau gleich für fairen Handel und nachhaltige Entwicklung ein.
Ein Blog als Jubiläums-Geschenk
Pünktlich zum zehn-jährigen Bestehen der gebana ag haben sie nun das Blog «bio&fair» realisiert.
In unserem neuen bio&fair blog berichten wir über unsere Projekte, Kleinbauern und Beteiligte im Süden und im Norden. Wir wollen damit den fairen Handel dem Endkonsumenten in Europa noch näher bringen und der Frage nach gehen, was fairer Handel bewirken kann und was nicht.
Wir finden das Blog - die gebana ag natürlich sowieso - eine wirklich sehr tolle Idee und wünschen dem Blog viele Leser und spannende Kommentare und der gebana ag weiterhin viel Erfolg.
[Bildquellen: Flickr, gebana ag]
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20
Mar
Autor: Raphael - Kategorie: Büro, Fun, Gadget, Geschenke, Lifestyle, unnötig
Der Name tönt ja doch etwas obszön - Blow Monkey.
Doch hinter einem doch eher zweideutigen Begriff versteckt sich ein wirklich nützliches Teil für die gepflegte Frau (und nicht was die meisten von euch wieder gedacht haben…!)
Um das Geheimnis aufzulösen, es geht um einen vollautomatischen Nagellacktrockner!

(Quelle: shinyshiny.tv)
Sieht doch echt süss aus das Teil auf dem Bild. Und dass süsses, knuddliges Aussehen auch praktikabel sein darf, beweist der Blow Monkey!
Einfach die neu angepinselten Fingerchen auf die Bananenfläche drücken und schon kann der Spaß losgehen. Damit fällt endlich das lange mit der Hand in der Luft wedeln flach, mit dem die Frauen versuchen die Nägel trocken zu bekommen. Er ist nicht nur praktisch, sondern auch ein super Hingucker.
Also, meine lieben Damen, wenn ihr noch ein Geschenk zu Ostern sucht, dann findet ihr den Blow-Monkey sicherlich unter diesem Link. Leider wird der original Blow Monkey nicht offiziell in die Schweiz importiert.
… irgendwie gleicht das Teil doch dem Schnuffel-Hasen, oder etwa nicht?
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20
Mar
Autor: Raphael - Kategorie: Digital, Fun, Gadget, Geschenke, Lifestyle, Mode, Technik, Verückt
Ja, ja super multifunktionale Mobiltelefone sind schon was tolles. Aber die wenigsten haben eine wirklich brauchbare Kamera und die Bildqualität, der eher billigeren Kameras ist sogar meist besser…
Sony, hauptsächlich bekannt als Zugpferd der Unterhaltungselektronik, will das nun ändern und lanciert das SO 905i CS - tönt irgendwie doof, ist es aber bei weitem nicht.
Let’s take a closer look!
 
(Quelle: news.softpedia.com)
SonyEricsson und deren Handys haben’s mir besonders angetan. Und da mein Vertrag demnächst ausläuft, habe ich mich auf die Suche nach neuen Spielereien im Handybereich gemacht. Dabei bin ich dann auch auf das neue SonyEricsson 905i CS gestossen. WOW, endlich ein Handy mit optischem Zoom und echt brauchbarer Kameraführung.Â
Ok, letzteres gab’s schon seit dem K750i.
Zu den technischen Daten
Das SonyEricsson 905i CS wird eine 5.0 Megapixel, wie sie unter anderem im aktuellen K850i verbaut ist, haben. Dazu kommt ein richtiges Blitzlicht und endlich auch bei SonyEricsson (und wie bereits bei Samsung) ein 3x optischer Zoom! Das Handy sieht rückseitig sogar wie eine Sony-Kamera der T-Reihe aus!
Der Bildschirm wird mit seinen 2.7 Inches riesig und mit über 16 Millionen Farben super realistisch! Die Auflösung wird vermutlich 480 x 864 Pixel betragen.
Doch das Highlight bleibt die Kamera, denn auch softwaremässig hat sich hier einiges getan: Das 905i CS wird neben dem erwähnten optischen Zoom einen 16-fachen Digitalzoom haben. Hinzu kommt ein Anti-Shake System (oder Stabilisator), Gesichtserkennung (!) und eine enorm kurze Auslöseverzögerung!
Na, wenn das kein Grund zur Freude ist…!
Nachteile
Dimensionen von 113 × 50 x 24 mm und ein Gewicht von über 150 Gramm machen das erste wahre Kamerahandy zu einem richtigen Hosentaschenbeschwerer. Â
Und noch ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt: Das erste richtige Kamerahandy ist vorerst nur für den japanischen Markt vorgesehen. Aber was nicht ist, kann ja bekanntlich immer noch werden.
Ob allerdings Geräte wie das Bravia Handy (mit eingebauten TV-Tuner) zu uns kommen, steht allerdings noch in den Sternen. Für die EM wär’s jedenfalls der absolute Renner…!
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19
Mar
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Digital, Fun, Technik

Genug vom Sonnenuntergang oder dem Strandbild als Hintergrund? Wieso nicht via Desktop-Hintergrund zu seiner Identität stehen?
Die kostenlosen Applikation «backgroundr» von namics hilft, einfache personalisierte Bildschirmhintergründe zu erstellen. Hier kann man sich den «Entdeckr» als Desktop-Hintergrund herunterladen - genau der Grösses des Bildschirms angepasst!
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