Sie kennen das: Sie wissen nicht was schenken, und quälen sich mit der Ideenfindung ab. Zumeist greift man dann auf doofe Geschenkgutscheine für einen Ausflug, ein Abendess, 1x Staubsaugen oder so aus… Und irgendwie wird’s dann doch nie eingelöst. Besser also, Sie verschenken Erlebnisse. Oder besser gesagt: einen Gutschein für ein Erlebnis.
Am besten gleich via die Plattform www.osuru.ch. Eine Website, auf der Sie leicht den passenden Geschenkgutscheine für unvergessliche Erlebnisse finden.
Die Welt ist entdeckt, jeder Winkel mit dem GPS ausgelotet. Wer aber die Augen offen hält, der weiss: Es gibt noch viel zu entdecken! Zum Beispiel das «GPS Generated Self Portrait» von August Zachrisson.
A recently published patent application discovered by MacRumors reveals that Apple is investigating the use of solar power in versions of their mobile devices - both handheld devices and portable computers.
Damit wäre es endlich Schluss mit leerem Akku, den man erst wieder zu Hause aufladen kann. Klingt gut, finde ich…
Die allermeisten Mensch tragen sie: Gürtel. Nach dem obligatorischen Nietengurt aus der Pubertät ist es normalerweise ein unauffälliges Lederstück in braun oder schwarz. Für jene, die genug vom langweiligen Gürtel haben, hier einige individuelle Stücke, die jedes Outfit pimpen.
Die Gürtel von «Schlauch» werden aus Fahrradschläuchen hergestellt, so ist jeder ein Einzelstück. Den Stuttgarter Gürtel gibt in es mehreren Editionen von diversen Designer mit verschiedenen Schnallen und Grössen; für Kinder, Männer und Frauen.
Primecut
Der NewsBelt vom Basler Label Primecut besteht aus echten Zeitungen. Im Online-Shop kann man sogar noch wählen, in welcher Sprache man die Schlagzeilen gerne hätte. Zur Auswahl stehen über acht Sprachen, von Deutsch über Chinesisch bis zu Italienisch.
Streetbelt
Streetbelts haben als Gürtelschnalle alte Hydrantenschilder. So kann die Schnalle mit einer beliebigen Nummer zwischn 0 und 4000 bestellt werden.
Trudistyle
Eine ganz andere Schnalle haben die Gürtel von Trudistyle. Der SnowKing aus Baden bestehen nämlich aus Schnallen von Snowboard-Bindungen.
Schwere Einkaufstaschen tragen kann manchmal ziemlich unangenehm werden. Hilfe gibt es mit «Roule ma Poule» vom Lausanner Label coll.part.
Dieser schicke Caddy hilft dir beim Einkaufen und den Menschen in Kambodscha beim Überleben. Denn der Einkaufswagen besteht aus recycelten Fisch-Taschen aus Kambodscha, der unter «fair trade»-Bedingungen von Frauen in schwierigen Situationen hergestellt wird.
Beachworld Biosphären sind in sich geschlossene Ökosysteme für daheim
In der Kugel leben Mikroorganismen, Krebse und Algen zusammen in gefiltertem Meerwasser. Da die Beachworld ein eigenes geschlossenes Ökosystem ist, braucht man die Lebewesen auch nicht zu füttern. Das einzige was sie brauchen, ist täglich Licht.
Die Krebse sind die Gärtner der Biosphäre und halten das Gleichgewicht aufrecht. Sie fressen die Mikroalgen und Bakterien, die auf den Algen wachsen. Die Algen zeigen an, ob genügend Licht vorhanden ist, reinigt das Wasser und produziert Sauerstoff für die Krebse.
Ihr werdet’s wohl nicht glauben können, aber ich werde wirklich nicht von Sony bezahlt. Aber die haben’s mir halt angetan.
Seit vor wenigen Sommertagen mein ehemalig neues Handy auf Tauchfahrt im Rhein gegangen ist, musste ich mich schleunigst nach etwas neuem umsehen: Fast instinktiv bin ich auf Sony und damit auf das W380i von SonyEricsson gestossen.
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Wie jedes Walkman-Handy auch die auf Musik ausgerichteten Handys von anderen Herstellern hat auch dieses Modell einen Lautsprcher und ein RDS-Radio mit eingebaut. Hinzu kommt bei diesem Modell ein sehr stylisches und in zwei Farben erhältliches Klappgehäuse. Stylisch wird das Gerät allerdings erst aufgrund der coolen Tasten im Blindenschrift-Typus auf der Klappe.
Da ich mein Handy auch als Wecker brauche, ist die sogenannte Gesture Control besonders nützlich. Da ich das Handy um den Wecker abzuschalten nur selbiges anwinken muss, kann ich gemütlich weiterschlummern, ohne fummelig im Halbdunkel nach der Snooze-Taste suchen zu müssen… *schnarch*
Doch das böse Erwachen folgte relativ schnell. Die abgespeicherte Musik lässt sich zwar gemütlich am Strand über den Lautsprecher anhören, doch das Problem liegt beim Überspielen vom PC auf das W380i. Sony hat endlich gelernt, dass sich MP3-Player ohne grosse Management-Software wie SonicStage besser verkaufen. Doch beim Umsetzen dieser Idee auf die Handysparte scheint einiges schief gelaufen zu sein. War es eine Walkman-Handygeneration zuvor noch per Drag n’ Drop möglich die MP3s zu übertragen, so ist es nun mit dem SonyEricsson Media Manager umso schwieriger geworden.
Ich vermute das liegt daran, dass sich viele Handybenutzer ihre MP3s per Bluetooth hin- und her geschickt haben, und so der Musikindustrie (und auch dem Plattenmajor SONY-BMG) wohl nicht gerade Freude bescherten.
Die guten alten Passfotoautomaten. Schwarz-weiss. 4 Fotos für einen Stutz. Hui, da kommt Freude auf. Gibt’s die noch? Ja: den einen - in Zürich.
4 Föteli für einen Stutz. Was für ein Angebot. Jeder Discounter würde vor Neid erblassen. Läck Jimmy. Das war vielleicht ein Spass - früher! Die unausgefüllten Nachmittage hatten einen Sinn. Jawohl.
Das ganze Taschengeld wurde bei der dicken Kioskfrau in Fränkler umgemünzt, um damit ein paar freche Schnappschüsse im Passbildautomaten für die Gspänlis zu machen. Wohl eine frühere Form des Social Networking’s ?
Meiner Meinung nach viel “kuhler” als xing, myspace oder ä.. Darum empfehle ich: Hingehen, reinsitzen, einen Franken reinwerfen und ordentlich “pubertieren”.
Strom für sein Handy gewinnt man entweder via Steckdose, via Solarenergie - oder mit kräftigem Kurbeln… Der Revolt Dynamo ist so ein wahrer Kurbel- Handgenerator. Erhältlich für 13.90 Franken beim Versandhändler Pearl. Damit lassen sich diverse Geräte wie Mobiltelefon, MP3-ÂPlayer oder Navigationsgeräte aufladen.
Flip-Flops machten ihrem Namen die Ehre und konnten manchem darum auch ziemlich schnell auf den Wecker gehen. Nun kommen die Flip-Flops der neuer Generation. Flip-Flop 2.0 oder einfach nur «Flop» - bleibt zu hoffen, dass dieser Name dann nicht auch zum wirtschaftlichen Bankrott der Firma führt.
Ok, korrekt heissen die Dinger «Free Flops». Darauf gestossen bin ich auf dem Flip-Flop Forum (jaaaa, so was gibt’s in der Tat)…
Es handelt sich um Flip-Flops, die mittels einer Klebefolie am Fuss haften sollen.
«Aber da kommt doch dann immer auch Sand, Dreck usw. drauf», werdet Ihr Euch sicherlich fragen - richtig? Auch daran haben die Bastler gedacht und dafür gesorgt, dass der Klebstoff nach dem Kontakt mit Wasser wieder richtig klebt und somit seine amfussklebende Aufgabe erfüllen kann!
Meiner Meinung nach, DAS Hinschau-Teil am Badestrand oder an der Grillparty! Wer mehr wissen will schaut am besten mal kurz hier vorbei!
[Bildquelle: Werbebild des amerikanischen Vertreibers der «Free-Flops»]