[Trigami-Anzeige]
Swisslos bringt mit Totogoal ein weiteres Toto-Produkt auf den Markt, das mehr Spannung und höhere Gewinnchancen als das bisherige Toto-R verspricht. Das Schema des neuen Loses ist denkbar einfach:
Bei verschiedenen nationalen und internationalen Fussballpartien muss man im Voraus ankreuzen, welche Mannschaften gewinnen werden. Denkt man, dass die Heimmanschaft gewinnt, kreuzt man die 1 an. Für ein Untentschieden braucht man das X und für eienn Gastsieg die 2. Also im Prinzip genau gleich wie bei Toto-R. Neu ist bloss, dass man zusätzlich noch bei einer weiteren Partie das exakte Resultat tippen kann, also etwa 2:0 für die Heimmannschaft oder “die Gastmannschaft gewinnt mindestens mit 4:1, wobei man bei einem 5:1 auch gewinnt. Dafür muss man nur schreiben: 4+:1.
Achtung: Für die Wertung der Ergebnisse zählt immer das Ergebnis nach regulärer Spielzeit, das heisst Ende der 2. Halbzeit ohne Verlängerung und Penaltyschiessen!
Toto-R und Toto-X sind zwar seit Jahrzehnten ziemlich erfolgreich, doch die Kundenbedürfnisse ändern sich stetig. Swisslos will sich dem anpassen und die Karten mit Totogoal, bei dem der Spieler mit Sportwissen grosse Jackpots knacken kann, neu mischen. Das modernere Totogoal ersetzt das traditionelle Toto-R; Toto-X muss sich dem fügen.
Für die Lancierungskampagne konnte Swisslos den sympathischen Fussball-Experten und ehemaligen Trainer Gilbert Gress gewinnen, der mit dem folgenden Werbevideo Totogoal der Bevölkerung schmackhaft machen will. Man(n) muss eben Humor haben
In den nächsten Tagen werde ich Totogoal selber einmal ausprobieren und natürlich auch hoffen, dass ich etwas gewinne. Denn dank Trigami habe ich einen Gutschein im Wert von 90.- Franken, von denen ich 40.- wiederum an Bekannte verschenke. Ihr dürft dann an dieser Stelle einen Erfahrungsbericht erwarten, wo ich mich ernsthaft mit Aufbau, Gewinnchancen und Spass des neuen Totogoal auseinandersetze. Ein Bild davon könnt ihr euch hiermit schon einmal machen. Ich denke, damit kommt man sicher gut zu recht!
Weil die Nutzung des «Mitmach-Webs» in der Schweiz wenig erforscht ist, möchte man mittels einer weiteren Online-Befragung mehr Informationen zum User-Verhalten der Schweizerinnen und Schweizer im Web 2.0 gewinnen.
Wieso eine weitere Studie?
Dass eine weitere Studie durchgeführt wird, hat mehrere Gründe: Einerseits möchte man dadurch die Möglichkeit erhalten, einen Vergleich zwischen den zwei Studien und somit den zwei Jahren zu ziehen. Somit lassen sich Rückschlüsse auf allfällige Trends, Zukunftsprognosen und neue Entwicklungen usw. ermitteln.
Andererseits sind in der zweiten Studie auch vermehrt Schwerpunkte auf aktuelle Trends gelegt worden, wie den Micro-Blogging-Service Twitter, um ein Beispiel zu nennen.
Zu gewinnen: Eine sakku Solartasche im Wert von 359 Franken
Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall: Unter allen Teilnehmern wird eine sakku.worker Solartasche (www.sakku.ch) mit integrierten Solarzellen im Wert von CHF 359.- verlost - Damit können unterwegs Mobiltelefone oder iPods bequem und überall aufgeladen werden - ohne Steckdose.
In den Regalen der Geschäfte ist ab sofort ein neues Schweizerisches Musikprodukt zu finden: Das Album „Casa Nägeli“, eingespielt von der Band „Seefeld avec Mady“.
Konzept dieser CD ist es, altbekannte Dance-Klassiker in einem neuen Klanggewand zu veröffentlichen. Neu interpretiert werden dabei beispielsweise „Let You Go“, ein Song des bekannten deutschen Tranceproduzenten ATB oder auch „Touch Me“ des House-Produzenten Rui Costa, um nur einige Beispiele aus der 15-Songs-starken Playlist zu nennen.
„Anführerin“ der Band „Seefeld avec Mady“ ist die 26-jährige Mady Raluca Horeanu, oder einfach Mady: Geboren wurde sie in Rumänien, wo sie schon in sehr jungen Jahren an Gesangswettbewerben und Contests teilnahm. Nachdem sie ihre Stimme schon bei anderen Produktionen wie z.B. 2003 dem Dance-Remix von „Sweet Dreams“ beigesteuert und damit den Weg in die Ohren vieler internationaler Zuhörerinnen und Zuhörer gefunden hat, erscheint nun mit „Casa Nägeli“ ihr „erstes eigenes Projekt“. Das Album wurde produziert von Bruno Stettler in Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Chris Muzik (bekannt durch Arbeiten mit Bligg, Nubya, DJ BoBo, Natascha, Adrian Stern, DJ Antoine etc.), dem Bassisten Uli Heinzler, dem Pianisten Paul Jakob (+) und dem Keyboarder Christian Rösli (Asphalt Jungle). Zusammengestellt wurde das Album vom Zürcher Producer & DJ Minus 8 (Compost Records), der auch eigene Remixe zur zum Album beisteuerte.
Das Chill-out-Album „Casa Nägeli“ ist ab sofort über alle Online-Shops (wie z.B. itunes.ch, musicload.de) und im Handel erhältlich.