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Admin

USB Mini-Racer mit Ladegarage

26 Jun

Autor: Rene - Kategorie: Büro, Fun, Gadget

Mit dem Playtastic USB Mini-Racer kann man einfach so mal eine Runde durchs Büro drehen. Das funkferngesteuerte Auto lässt sich mittels Maus oder Tastatur steuern (Wie am 2. Bild sichtbar).

Nach der Spritztour fährt man einfach wieder in die Garage, um das Auto aufzuladen. Innerhalb von 10 Minuten ist der Mini-Racer wieder startbereit. Eine Akkuladung bringt ca. 10 Minuten Fahrspaß.

Dieses coole USB-Gadget kann bei Pearl für knapp 20 € gekauft werden.

[Fotos: Pearl.de]

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KTM X-Bow, oder die Armbrust der Österreicher

05 Feb

Autor: Raphael - Kategorie: Fun, Gadget, Lifestyle, Technik, Verückt, unnötig

Die Österreicher geben im EM-Jahr so richtig Gas. Dies gilt vor allem auch für den Zweiradhersteller KTM. Mit dem KTM X-Bow entsteht ein - na ja, sagen wir mal Gefährt der Superklasse, welches etwas an den englischen Ariel Atom oder den Wrightspeed X1 erinnert.
Dazu wurde der Salzburger Designer Gerald Kiska herangezogen - ein radikaler Leichtgewicht-Sportwagen entstand.


(Quelle: www.wikipedia.org, freie GNU Lizenz)

Dass die Ösis mehr als nur Mozartkugeln exportieren haben wir schon lange gewusst. Da wäre der Toni Polster (”Sänger” und Ex-Fussballer), die Sachertorte oder eben die Marke KTM.
Das 1934 gegründete Unternehmen spezialisierte sich vor allem auf Motorräder (hauptsächlich Enduros), Fahrräder und Radiatoren (!).

Der X-Bow
Mit dem X-Bow (sprich: “Crossbow”, also Armbrust - den Schweizer freut’s) wurde der Grundstein zu neuen Ufern gelegt. Schon am Genfer Automobilsalon 2007 erregte das Konceptcar grosses Aufsehen.
Vorerst werden allerdings nur 100 Stück beim italienischen Formel 3 Hersteller Dallara fabriziert. Sollten sich diese entsprechend verkaufen, - und davon ist auszugehen - dann ist eine Serie von 500 Stück jährlich geplant.

Technische Eckdaten
Ganz in die Rubrik Leckerbissen gehören die technischen Daten des X-Bow. Es wird konsequent auf Leichtbau gesetzt. Dazu gehört unter anderem ein Kohlefaser Monocoque, wie es aus der Formel 1 bekannt ist. Werksangaben zufolge soll der X-Bow gerade mal 700 Kg auf die Wage bringen!
Die geplante, mögliche Grosserie (bereits etwa ab 45′o0o Euro) soll den 2.0 TFSI Motor des Volkswagenkonzerns (bekannt aus dem Audi A3) bekommen. Dieser soll im X-Bow satte 220PS leisten und den Wagen in 3,9 Sekunden auf 100Km/h beschleunigen (Spitze über 210 Km/h). Gebremst wird der X-Bow von einer riesigen Brembo Rennbremsanlage (ohne ABS versteht sich).
Auf ausdrücklichen Kundenwunsch sind selbstverständlich auch stärkere Motoren (bis zu 330PS) und DSG (Doppelschaltgetriebe), sowie ein Sperrdifferential verfügbar.

… *lecker* …her damit!
Denn: Des einen Sachertorte oder Mozartkugel, ist für mich der KTM X-Bow!

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TATA “Nano” - Auto, oder so…

03 Feb

Autor: Raphael - Kategorie: Leben, Lifestyle, Technik, Verückt, unnötig

Indien ist ja nicht gerade für seine boomende Autoindustirie bekannt. Als allerdings letzte Woche im Land des Currys den Kleinwagen TATA “Nano” vorgestellt wurde, horchten sowohl Autointeressierte als auch Umweltschützer gleichermassen auf.

Das Problem: Der “Nano” schluckt zwar nicht ganz soviel Sprit wie andere Autos. Mit seinem Preis, ab umgerechnet 1700 Euro (!) ist er ellerdings für jedermann erschwinglich. Daraus folgt: wer sich bis anhin kein eigenes Auto leisten konnte, kann dies vor allem wegen des günstigen Preises nun.
Die Befürchtung: Würde fast jeder Inder Auto fahren, würden die Strassen immer verstopfter. Und damit verbunden ist eine Steigerung der Umweltbelastung


(Quelle: Werbebilder des Herstellers)

Die langersehnte Präsentation des ”Nano” hatte es in sich:  Ratan Tata (70), der Firmenchef persönlich, rollte vor laufenden Kameras hunderter TV-Stationen im “Nano” auf die Bühne. Untermalt wurde die Vorstellung des “People’s Car of India” von Richard Strauss’ epischem Meisterwerk “Also sprach Zarathustra“. Nach nicht enden wollendem Applaus (auch seitens des in Indischen Handelsministers) sprach Ratan Tata von der Realisierung seines Traumes, an welchem über 500 Konstrukteure ihre Mitarbeit geleistet haben sollen.
Weiter sagte Tata: “I observed families riding on two-wheelers - the father driving the scooter, his young kid standing in front of him, his wife seated behind him holding a little baby. It led me to wonder whether one could conceive of a safe, affordable, all-weather form of transport for such a family. Today, we indeed have a people’s car, which is affordable and yet built to meet safety requirements, to be fuel-efficient and low on emissions.”

… und in Europa?
FIAT plant eine Zusammenarbeit mit TATA. Gemäss “Auto Bild” (4/2008, S. 14) soll der “Nano” allerdings vorerst auf dem ost-europäischen Markt erhältlich werden.
Auch mit britischen Vertreibern soll Tata in Verhandlungen sein, in England ist allerdings von einerm Einführungspreis von über 3′000 Pounds (etwa 8′000 CHF) die Rede…

Meine Meinung: Na, dann viel Spass, aber ich kauf’ mit lieber ‘nen guten gebrauchten Golf für 8000.- als die indische Schuhschachtel!

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Fisker - Das Auto der Zukunft, ab 2009?

01 Feb

Autor: Raphael - Kategorie: Digital, Fun, Lifestyle, Mode, Technik, Verückt

Hybridkisten, wie der schon länger bekannte Toyota  Prius (Cameron Diaz lässt Grüssen) sind momentan ja nicht nur bei Stars und Sternchen absolut en Vogue. Aber besonders schön anzusehen, sind sie weniger…
Für den Schnäppchenpreis von 80′000 gibt’s bald den Fisker “Karma”, das saubere Wunderwerk kommt ab Ende 2009!
Zeit sich das Teil mal genauer anzusehen.


(Quelle: focus.de - ofizielles Werbebild des Herstellers)

Zur Sache: Ich mag Hybridautos! Besonders wenn sie aus der Feder des einstigen BMW und Aston Martin Designers Henrik Fisker stammen. Das Bild oben zeigt den voraussichtlich ab Ende 2009 erhältlichen Fisker “Karma”. Ein Auto voller Überraschungen.

Das “Styling”

Den Prius in allen Ehren - aber es muss auch schöner gehen. Und das geht es auch, denn Henrik Fisker hat selbst Hand angelegt. Kommt der “Karma” tatsächlich, würde sich der Fisker in die aufkommenden viertürigen Riesencoupés einreihen.
Mit einem Mercedes CLS ist man eben als “Mercedesfahrer” abgestempelt. Aber mit einem Fisker fällt man primär auf. Einzig der geplante Porsche Panamera könnte eine Konkurrenz in der Rubrik : “Sehen und vor allem gesehen werden” sein - aber ob der als Hybrid kommen wird, ist zu bezweifeln.


(Quelle: do.)

Die “Versorgung”
Damit dem Fisker nicht ganz so schnell die Puste ausgeht, wird er von Solarzellen auf dem Dach versorgt. Hinzu kommt ein sogennanter Plug-in-Hybrid, also ein in der heimischen Garage aufladbares Hybridmodul.
Der miteigebaute Vierzylinder wird hauptsächlich zum Notstromaggregat. Aber auch dieses hat es - zumindest für einen Hybriden - in sich: im Minimum 150 Pferchen, zwei Liter Hubraum und Turboaufladung.
Doch kehren wir zurück zum Hybridmodul: Dieses lässt sich wie gesagt in der Garage aufladen, dabei sind entweder 110V oder 220V nötig.


(Quelle: do.)

Die Fahrleistungen und Reichweite
Auch die Fahrleistungen lassen sich sehen. Der “Karma” soll in imposanten 6 Sekunden von 0 auf 100 Km/h sprinten. Dazu kommt eine Spitzengeschwidigkeit von ebenfalls ordentlichen 200Km/h - soll noch einer von biederen Hybridautos sprechen…
Die Reichweite stellt bei Hybriden, wie auch bei Elektroautos noch das grösste Problem dar. Mit seinen 22 Zöllern und dem Lithium-Iionen Batterypack liegen beim Fisker “Karma” aber laut Hersteller brauchbare 80 Kilometer drin.  

Beim offiziellen Einführungspreis von 80′000 US-Dollar, bleibt wohl nur zu hoffen, dass selbiger noch ein Weilchen im Keller bleibt…

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Aptera - das Pseudo-Auto

23 Jan

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Technik

Fragt man einen 5-Jährigen, wie ein Auto macht, wird dieser zu 100 Prozent «Bruumm» sagen. Dabei würde er dich wahrscheinlich angucken, als wärst du nicht ganz normal - ist ja logisch, wie ein Auto macht! Tja, soo logisch eben doch wieder nicht. Denn ein kalifornisches Forscherteam entwickelt ein Elektro-Auto namens «Aptera», welches mein Chef bereits «Auto der Zukunft» nannte.

Für mich, ist dieses Ding ganz klar kein Auto. Ersten haben Autos vier Räder, nicht nur drei. Zweitens erinnert mich dieses überdesignte Platikstück mehr an ein Flugzeug aus Star Wars als ein Auto. Was für mich aber am schlimmsten ist, ist dieses hohe Surren des Motors! «Niiiiääääh….» Genau wie eine lästige Fliege oder Wespe, sicher aber nicht wie ein Auto.

Klar, jetzt wollen die Umweltschützer einwerfen, dass «Aptera» gut zur Umwelt ist, weil es ja viel weniger Kohlendioxid ausstösst. An diesem Gegenargument kann man wohl nicht rütteln. Aber für mich muss ein Auto schlichtwegs ein schönes, tiefes «brooummm» machen. Ich würde lieber auf ein Auto verzichten, als mich mit «Aptera» in der Öffentlichkeit zu zeigen, ich mag ja auch lieber «richtige» Männer als Eunuchen, oder?

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Ein Auto für die Kleinsten

08 Dec

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Lifestyle, Verückt

Knaben (seltener auch Mädchen) haben normalerweise einen Fuhrpark, der aus Autos besteht, die ungefähr die Grösse ihrer Hände haben und nicht mehr als CHF 10.- bis 20.- kosten. Für kleine pseudo Beckhams und Schumachers gibt es hier die exklusive Variante: Ein Tretauto, basierend auf dem Originaldesign der 30er Jahre.

Das - zugebenermassen sehr schön aussehende - «Spielauto» hat einen gepolsterten Sitz, ein Chrom-Lenkrad, eine Chrom-Windschutzscheibe, ein Gehäuse aus Stahl und verstellbare Pedalen. Das «Pedal Car Red Comet Tretauto» hat die Masse 97.8 cm x 45.7 cm x 50.8 cm und kann bei Arslonga für CHF 498.- gekauft werden.

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Zeig mir deine Muskeln – Baby

27 Nov

Autor: Daniel - Kategorie: Lifestyle, Szene

Am Wochenende gehört die Strasse allen. Den Starken, den Halbstarken und den Papis. Letzter verstehen viel von Coolness. Sie waren mal jung.

 

Aufgeklärte und emanzipierte Papis sind an fünf Tage die Woche handzahm. Freitags nach 17 Uhr ändert sich was. Freitags nach 17 Uhr holen sie die verstaubte Lederjacke aus dem Keller. Freitags nach 17 Uhr zwängen sie sich in die knappen Röhrlijeans und ziehen den Bauch ein.

Die aufgeklärten und emanzipierten Papis fahren an fünf Tagen der Woche dezente VWs, Opels oder Audis in schwarz oder mausgrau.

Doch am Wochenende mögen sie’s anders. Da schlägt ihr Herz höher für laute Motoren, stinkige Abgase und markantes Design. Am Wochenende mögen sie Muscle-Cars. Die heissen z.B. Ford Mustang oder Dodge Charger.

Und weil Papis schlau sind und eigene Unternehmen führen, rotten sie sich zusammen und tauschen Einzelteile und ganze Karosserien gegen Bares.

[Bildquelle: flotter Flitzer]

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Rapid Response Vehicle - mit 320 km/h auf den Spuren von Need for Speed

14 Nov

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Technik, Verückt

Verbrecher - zumindest auf Strassen - haben in England nun keine Chance mehr auf Entkommen: Die englische Polizei kaufte ein 500 PS-Gefährt für die Verfolgung von Rasern.

Das «Rapid Response Vehicle» (kurz RRV) ist eine Spezialanfertigung und wurde extra für die Autobahnpolizei gefertigt. Das 570 kg schwere Polizeiauto braucht mit seinen 500 PS nur 2.5 Sekunden, um auf 100 Kilometer pro Stunde, bzw. 5 Sekunden, um auf 100 Meilen pro Stunde (160 km/h) beschleunigen zu können. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 320 Kilometern pro Stunde angegeben.

Das RRV wird dieses Wochenende in Birmingham vorgestellt - vielleicht wird dabei auch enthüllt, wer diese Einzelanfertigung benutzen darf.

[via 20 Minuten]

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Motorsound-Quiz: Ferrari oder Porsche?

31 Oct

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Fun, Technik

Wer gerne mit seinem Wissen über Autos und Motoren prahlt, kann es nun beweisen: Auf Spiegel online gibt es ein Motorsound-Quiz

Bei diesem Quiz hört man einen Motor und muss dann entscheiden, welches der drei möglichen Autos so tönt. Leider ist das Rätsel fast ein wenig kurz, meiner Meinung nach hätte das Spiel ruhig ein wenig länger sein können. Spass macht es aber auch so!

[Bildquelle: flickr]

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Maserati GranTourismo

24 Oct

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Leben, Technik

Im gestrigen Tages Anzeiger wurden die neuen GT-Modelle von Porsche und Maserati verglichen. Weil man Porsches einiges öfters sieht und ein Maserati ganz klar mehr Stil hat, gehe ich kurz auf dieses Prachtsstück ein.

Wunderschön anzuschauen, nicht? Doch nicht nur die Karosserie lässt zum Schwärmen verleiten, der Motor ist auch nicht ohne. Maserati schreibt auf der Homepage:

So schafft der lange Radstand den notwendigen Raum, den Motor hinter der Vorderachse anordnen zu können. Dieser zählt weltweit zu den modernsten
Hochleistungsaggregaten. Mit einem Hubraum von 4,2 Litern entfaltet der Motor des GranTurismo kraftvolle 405 PS. (…) Die Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h liegt deutlich über den meisten Wettbewerbsmodellen, da beim GranTurismo nicht elektronisch abgeregelt wird. Auch im Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,2 s zählt der GranTurismo zu den Besten in seinem Segment. Sein Motor wiegt weitaus weniger als die Aggregate vieler Konkurrenzmodelle. Das begünstigt in idealer Weise die Fahrdynamik und das Bremsverhalten des GranTurismo, ohne Leistungseinbußen in Kauf nehmen zu müssen.

Ein Haken hat es jedoch: Der Preis. Im Tages Anzeiger ist von einem Basispreis von CHF 172′600.- die Rede. Träumen ist zum Glück gratis… :)

[Bildquelle: maserati.com]

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