KTM X-Bow, oder die Armbrust der Österreicher
05 Feb
Autor: Raphael - Kategorie: Fun, Gadget, Lifestyle, Technik, Verückt, unnötig
Die Österreicher geben im EM-Jahr so richtig Gas. Dies gilt vor allem auch für den Zweiradhersteller KTM. Mit dem KTM X-Bow entsteht ein - na ja, sagen wir mal Gefährt der Superklasse, welches etwas an den englischen Ariel Atom oder den Wrightspeed X1 erinnert.
Dazu wurde der Salzburger Designer Gerald Kiska herangezogen - ein radikaler Leichtgewicht-Sportwagen entstand.

(Quelle: www.wikipedia.org, freie GNU Lizenz)
Dass die Ösis mehr als nur Mozartkugeln exportieren haben wir schon lange gewusst. Da wäre der Toni Polster (”Sänger” und Ex-Fussballer), die Sachertorte oder eben die Marke KTM.
Das 1934 gegründete Unternehmen spezialisierte sich vor allem auf Motorräder (hauptsächlich Enduros), Fahrräder und Radiatoren (!).
Der X-Bow
Mit dem X-Bow (sprich: “Crossbow”, also Armbrust - den Schweizer freut’s) wurde der Grundstein zu neuen Ufern gelegt. Schon am Genfer Automobilsalon 2007 erregte das Konceptcar grosses Aufsehen.
Vorerst werden allerdings nur 100 Stück beim italienischen Formel 3 Hersteller Dallara fabriziert. Sollten sich diese entsprechend verkaufen, - und davon ist auszugehen - dann ist eine Serie von 500 Stück jährlich geplant.

Technische Eckdaten
Ganz in die Rubrik Leckerbissen gehören die technischen Daten des X-Bow. Es wird konsequent auf Leichtbau gesetzt. Dazu gehört unter anderem ein Kohlefaser Monocoque, wie es aus der Formel 1 bekannt ist. Werksangaben zufolgeÂ




